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Description
Juden sind meist nur zu bestimmten Anlässen in der deutschen Öffentlichkeit präsent. Etwa dann, wenn der NS-Verbrechen gedacht wird oder die politische Lage in Nahost eskaliert. Die Realität jüdischen Lebens erscheint dadurch verzerrt. Wer wissen will, was Juden wirklich beschäftigt, wie sie auf sich selbst und dieses Land blicken, muss ihnen zuhören, wenn sie miteinander sprechen.Die Redakteure der "Jüdischen Allgemeinen" Mascha Malburg und Joshua Schultheis haben jeweils vier Juden für zehn Gespräche zusammengebracht: Juden, die aus der Ukraine und Russland emigriert sind, und Juden, deren Familien seit Generationen hier leben. Juden aus New York oder Tel Aviv, die in Berlin eine Heimat gefunden haben, und Juden, die ihre ostdeutschen Städte nicht der AfD überlassen wollen. Aschkenasische und misrachische, queere und patrilineare Juden. Gemeinsam bilden die Interviews ein einzigartiges Kaleidoskop der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. geboren 1995 in Berlin, hat Politik und Soziologie studiert. In ihrer Abschlussarbeit beschäftigte sie sich mit Hannah Arendts Revolutionstheorie. Ihr journalistisches Handwerk lernte sie an der Henri-Nannen-Schule mit Stationen bei der ZEIT, dem "Spiegel", "Stern" und "Tagesspiegel". Seit 2023 schreibt sie für die "Jüdische Allgemeine" über Politik, Gesellschaft und Religion. geboren 1992, ist in Darmstadt aufgewachsen und hat in Berlin Philosophie, Germanistik und Erziehungswissenschaften studiert. 2022 folgte ein journalistisches Volontariat bei der "Jüdischen Allgemeinen". Dorthin kehrte er nach einer einjährigen Station als Hauptstadt-Korrespondent bei WEB.DE/GMX News im Juli 2024 als Redakteur zurück.



