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Description
»Der Roman vibriert, stampft, swingt. Ein Hohelied der Musik - ein Sprachrausch.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
In den angolanischen Minen und im Zentrum von Lubumbashi tanzen Frauen ohne Alter, Diamantensucher, Gauner und Agenten den Tanz der Teufel. Geld wird geschürft und verspielt, man schwitzt, jubelt, fliegt und fällt im selben Atemzug. Ein Strudel aus Formen und Farben, getragen von Rumba und Kizomba, zerrissen von den Missklängen der Gegenwart.Im Grenzgebiet zwischen Angola und dem Kongo, in den Minen von Lunda Norte und im Zentrum von Lubumbashi tanzen Frauen ohne Alter, Diamantensucher, Gauner und Agenten aus aller Welt den Tanz der Teufel. Die sagenhafte Tshiamuena, die Madonna der Minen, herrscht über Erfolg und Niedergang, gebietet über böse Zungen und mächtiges Schweigen. Geld wird geschürft und verspielt, man schwitzt, jubelt, stolziert, fliegt und fällt im selben Atemzug.
In einem Strudel aus Szenen, Formen und Farben lässt Fiston Mwanza Mujila die Worte tanzen, getragen von Rumba und Kizomba, zerrissen von den schrillen Missklängen der Gegenwart.
Fiston Mwanza Mujila wurde 1981 in Lubumbashi, Demokratische Republik Kongo, geboren. Er schreibt Lyrik, Prosa und Theaterstücke und unterrichtet afrikanische Literatur an der Universität Graz. Mujila erhielt u. a. den Internationalen Literaturpreis des Hauses der Kulturen der Welt, den Peter-Rosegger-Literaturpreis und den Prix Les Afriques, sein Roman Tram 83 stand auf der Longlist des Man Booker International Prize und des Prix du Monde. Mujila lebt in Graz. Katharina Meyer, geboren 1979, absolvierte ihr Übersetzerstudium in Düsseldorf und Santiago de Compostela. Sie übersetzt aus dem Spanischen und dem Französischen. Lena Müller, geboren 1982, studierte Kultur- und Literaturwissenschaften in Paris und Hildesheim. Sie arbeitet als freie Übersetzerin und Autorin für Hörspiele und Features. »Ein sprachgewaltiges Gesamtkunstwerk mit vielen erfrischenden Wendungen und Kapriolen. Lose und zugleich komplex, oft witzig und stets zutiefst menschlich.« Moritz Holler WDR


