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Description
Eine einzige seiner Klaviersonaten bearbeitete Beethoven für eine alternative Besetzung: Von der Sonate op. 14 Nr. 1 existiert eine eigenhändige Übertragung für Streichquartett (sie ist im Anhang unserer Ausgabe der Streichquartette op. 18, HN 139/9139, wiedergegeben). Mit diesem Arrangement wollte sich Beethoven ausdrücklich vor fremden Bearbeitungen schützen. Umso mehr Sorgfalt verwandte er auf diese Arbeit; so versah er sie z. B. mit minutiösen Angaben zu Dynamik und Artikulation. Der renommierte Pianist Murray Perahia, der als Mitherausgeber für diese Neuedition der Beethoven-Sonaten gewonnen werden konnte, berücksichtigt bei der Revision auch diese Quelle und steuert darüber hinaus eigene Fingersätze bei. Beethoven's twelfth Piano Sonata op. 26 is unusual in every respect: It opens with variations, followed by a short, energetic Scherzo which is in turn succeeded by the impressive "Funeral March on the Death of a Hero".
The person Beethoven had in mind when he wrote this remains a mystery. Norbert Gertsch, editor-in-chief at Henle Publishers, undertook a thorough revision of our edition, together with the renowned pianist Murray Perahia. In addition, the latter also provided fingerings and shares some of his personal thoughts on this work._ Piano Sonata (Funeral March) A flat major op. 26 Ludwig van Beethoven verbrachte seine Jugend in Bonn und war dort Schüler von Chr.G. Neefe. 1792 siedelte er nach Wien über und war dort kurze Zeit Schüler von Haydn, später von Salieri. Ab 1800 begann Beethovens Gehörleiden, das schließlich zur völligen Taubheit führte. Er komponierte 9 Sinfonien, 5 Klavierkonzerte, 32 Klaviersonaten, Kammermusik u.a.



