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Description
Die Familie Riemann ist eng mit der Geschichte von Friedland in Mecklenburg verbunden. Heinrich Arminius Riemann war lange Jahre Lehrer in Friedland und wirkte vor allem als Pastor der Marienkirche. Noch heute finden sich seine Spuren an vielen Orten, etwa trägt das evangelische Gemeindezentrum seinen Namen. Als Student hat Heinrich Arminius Riemann deutsche Geschichte geschrieben, denn auf dem Wartburgfest 1817 hielt er seine vielbeachtete Rede für Freiheit und Einheit, die bis heute in Schulbüchern abgedruckt wird.Der älteste Sohn von Heinrich Arminius, Hermann Riemann, verbrachte seine Schulzeit in Friedland und wurde zu einem Historiker und Pädagogen, der überregionale Bedeutung erlangte. Seine pädagogischen Überzeugungen können auch heute noch als fortschrittlich gelten.Vater und Sohn Riemann sind fest mit Friedland verwurzelt und gehören als Gelehrte zu den herausragenden Persönlichkeiten im Preußen des 19. Jahrhunderts. Ihr direkter Nachfahre, der Autor Dr. Martinus Fesq-Martin, hat erstmals ein authentisches Doppelporträt der beiden Riemanns in diesem Band vorgelegt. Wer sich für die Geschichte von Friedland in Mecklenburg interessiert, wird mit den Riemanns in ein spannendes Kapitel des 19. Jahrhunderts eintauchen können. InhaltVorwort Heinrich Arminius Riemann, "zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes."Riemann und die Wartburg Riemanns Freiheit weitergedacht Die Rede Riemanns auf dem Wartburgfest im Original "Grundsätze und Beschlüsse des 18. Oktober" im OriginaltextMit herzlicher Liebe zur Jugend - Der Pädagoge und Historiker Hermann RiemannAbiturrede von Hermann Riemann aus dem Jahr 1881Weiterführende Literatur Zum Autor Martinus Fesq-Martin ist promovierter Biologe und arbeitet seit über zwei Jahrzehnten als Lehrer an einem Münchner Gymnasium und wirkt als Lehrbeauftragter an der Universität Augsburg. Bereits in seinem Studium hat er begonnen, sich für das Phänomen Wildnis zu interessieren, das für ihn vor allem Freiheit für Natur von Planung und Management bedeutet. Umso erstaunter war Fesq-Martin, als er erkannte, dass sein Urururgroßvater Heinrich Arminius Riemann sich bereits vor über zweihundert Jahren mit dem Freiheitsbegriff beschäftigte und sich engagiert für liberale Ideen einsetzte. Aus seiner intensiven Beschäftigung mit Heinrich Arminius sowie Hermann Riemann in den letzten Jahren ist das Buch "Die Riemanns - Vater und Sohn einer preußischen Pastoren- und Lehrerfamilie" entstanden.



