Dorfgeschichten aus der Großstadt (Zur Geschichte der Sozialarbeit und Sozialarbeitsforschung Bd.7) (2014. 193 S. 20.5 cm)

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Dorfgeschichten aus der Großstadt (Zur Geschichte der Sozialarbeit und Sozialarbeitsforschung Bd.7) (2014. 193 S. 20.5 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783854097259

Description


(Short description)
In dieser außergewöhnlichen Sozialreportage berichtet Rosa Dworschak aus dem Leben der BewohnerInnen und Betreuerinnen des sogenannten "Negerdörfls", in dem sie von 1928 bis 1938 als Sozialarbeiterin tätig war.
(Text)
In dieser außergewöhnlichen Sozialreportage berichtet Rosa Dworschak aus dem Leben der BewohnerInnen und Betreuerinnen des sogenannten "Negerdörfls", in dem sie von 1928 bis 1938 als Sozialarbeiterin tätig war.1911 wurde für arme, unterstandslose und kinderreiche Familien in Wien-Ottakring eine Barackensiedlung errichtet - das sogenannte "Negerdörfl". Einer Überlieferung nach wurde der Name von dem Wiener Dialektausdruck "neger sein" = arm sein, abgeleitet, einer anderen nach seien so manche Bewohner keiner geregelten Arbeit nachgegangen und vom häufigen "In-der-Sonne-Liegen" gebräunt wie "Neger" gewesen. Die Erzählungen Dworschaks sind getragen von dem, was ihrem Verständnis nach für psychoanalytische Sozialarbeit grundlegend ist: Dem lebendigen Interesse für die anderen, der Fähigkeit zu verstehen, auf andere und deren Lebensauffassung einzugehen und sie nicht zu verurteilen. Diese historische Sozialreportage gewährt ebenso einen Einblick in das prekäre Alltagsleben eines Wiener Randbezirks der 1920er und 1930er, wie in die retrospektive Gedankenwelt einer engagierten Sozialarbeiterin. Neben einer historisch-biographischen Einführung von Thomas Aichhorn, stellt Martin Schenk (Sozialexperte der Diakonie und Mitbegründer des Anti-Armut-Netzwerks "Die Armutskonferenz") Rosa Dworschaks "Dorfgeschichten" in einen aktuellen sozialpolitischen Zusammenhang.
(Author portrait)
Rosa Dworschak, Einflussreiche Fürsorgerin und Therapeutin in der Verwahrlostenbetreuung, maßgeblich für die Modernisierung der Fürsorge in Wien. Im Herbst 1945 begann sie, zusammen mit Friedl Aufreiter und August Aichhorn, den Kurs Einführung in die Erziehungsberatung für Erziehungsberater des Städtischen Jugendamtes und für Berufsberater des Wiener Arbeitsamtes, aus dem das von 1946 bis zum Wintersemester 48/49 abgehaltene Seminar für Psychoanalytische Erziehungsberatung der WPV hervorging. Mit Hedwig Bolterauer baute sie die Erziehungsberatung - Child Guidance Clinic - auf.

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