Description
(Text)
Virtuelles Geld ist der Kristallisationspunkt aktueller Diskussionen - doch was ist das eigentlich? Werden wir es verwenden? Ist ein regulatorischer Eingriff aufgrund der vermeintlichen Bedrohung der monetären und/oder systemischen Stabilität der Volkswirtschaft geboten oder ist - durch die Brille des Free Banking-Gedankens betrachtet - Skepsis über dessen Notwendigkeit angebracht? Die vorliegende Arbeit nimmt eine Charakterisierung sowie einen retrospektiven Blick auf die Entstehung der unterschiedlichen Erscheinungsformen virtuellen Geldes vor. Die Analyse der Bestimmungsgründe der Netzgeldauswahl im Zahlungsverkehr und eine Analyse erster konkreter Regulierungsansätze und Regulierungsoptionen bieten eine breite wissenschaftliche Annäherung an die Thematik virtuellen Geldes.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Stufen im Evolutionsprozeß der Geldverwendung - eine retrospektive Betrachtung - Charakterisierung traditioneller und virtueller Geldformen - Analyse der Bestimmungsgründe der Netzgeldauswahl im Zahlungsverkehr - Analyse erster konkreter Regulierungsansätze und Regulierungsoptionen.
(Author portrait)
Der Autor: Patrick A. Muhl wurde 1972 in Düsseldorf geboren. Das Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg i.Br. beendete er Ende 1997 als Diplom-Volkswirt. Seit 1998 arbeitet er als wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. H.-H. Francke am Institut für Finanzwissenschaft und Monetäre Ökonomie. Neben der Assistententätigkeit lehrte er von 1999 bis 2000 an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie für den Regierungsbezirk Freiburg e.V. die Fächer Geldtheorie und -politik sowie Internationaler Handel. Seine Promotion schloß er im Juli 2000 ab.



