Description
Die Lehr- und Krisenjahre der CSU Es ist heute fast vergessen, dass die CSU nicht immer die bayerische Staats- und Mehrheitspartei gewesen ist, als die sie in der Rückschau oft erscheint. Vor allem in den ersten Nachkriegsjahren stand die Partei auf tönernen Füßen und hatte mit erbitterten inneren Auseinandersetzungen zu kämpfen und auch mit dem politischen Gegner.
Die hier erstmals veröffentlichten Dokumente lassen einen Blick hinter die Kulissen der Parteiführung zu. Sie machen die Flügelkämpfe zwischen Josef Müller, Fritz Schäffer und Alois Hundhammer nachvollziehbar, den Aufstieg von Franz Josef Strauß, das Ringen mit der Bayernpartei oder den Umgang mit Skandalen wie der Affäre um das bayerische Landesentschädigungsamt und seinen Präsidenten Philipp Auerbach. Diese Edition ist unverzichtbar für alle, die mehr über die Lehr- und Krisenjahre der CSU in Erfahrung bringen wollen.
Es ist heute fast vergessen, dass die CSU nicht immer die bayerische Staats- und Mehrheitspartei gewesen ist, als die sie in der Rückschau oft erscheint. Vor allem in den ersten Nachkriegsjahren stand die Partei auf tönernen Füßen und hatte mit erbitterten inneren Auseinandersetzungen zu kämpfen - und auch mit dem politischen Gegner. Die hier erstmals veröffentlichten Dokumente lassen einen Blick hinter die Kulissen der Parteiführung zu. Sie machen die Flügelkämpfe zwischen Josef Müller, Fritz Schäffer und Alois Hundhammer nachvollziehbar, den Aufstieg von Franz Josef Strauß, das Ringen mit der Bayernpartei oder den Umgang mit Skandalen wie der Affäre um das bayerische Landesentschädigungsamt und seinen Präsidenten Philipp Auerbach. Diese Edition ist unverzichtbar für alle, die mehr über die Lehr- und Krisenjahre der CSU in Erfahrung bringen wollen. 1;Inhalt;6
2;Vorwort;8
3;Die Christlich-Soziale Union unter der Führung von Josef Müller und Hans Ehard 1945 bis 1955;10
3.1;1. Die CSU zwischen Aufbruch, Krise und Erneuerung;10
3.2;2. Die Führungsgremien der CSU;32
3.3;3. Zur Edition und ihren Grundsätzen;37
4;Verzeichnis der Dokumente;41
4.1;Nr. 1;48
4.2;Nr. 2;72
4.3;Nr. 3a;77
4.4;Nr. 3b;81
4.5;Nr. 4;82
4.6;Nr. 5;94
4.7;Nr. 6a;102
4.8;Nr. 6b;104
4.9;Nr. 7;104
4.10;Nr. 8;110
4.11;Nr. 9;112
4.12;Nr. 10;134
4.13;Nr. 11;136
4.14;Nr. 12;139
4.15;Nr. 13;139
4.16;Nr. 14;162
4.17;Nr. 15;169
4.18;Nr. 16;173
4.19;Nr. 17;176
4.20;Nr. 18;178
4.21;Nr. 19a;184
4.22;Nr. 19b;189
4.23;Nr. 20a;189
4.24;Nr. 20b;192
4.25;Nr. 21;193
4.26;Nr. 22;194
4.27;Nr. 23;200
4.28;Nr. 24;205
4.29;Nr. 25;207
4.30;Nr. 26a;210
4.31;Nr. 26b;211
4.32;Nr. 26c;212
4.33;Nr. 26d;222
4.34;Nr. 27a;225
4.35;Nr. 27b;234
4.36;Nr. 27c;238
4.37;Nr. 28a;239
4.38;Nr. 28b;242
4.39;Nr. 28c;244
4.40;Nr. 28d;245
4.41;Nr. 29a;246
4.42;Nr. 29b;248
4.43;Nr. 30a;249
4.44;Nr. 30b;256
4.45;Nr. 31;257
4.46;Nr. 32a;259
4.47;Nr. 32b;260
4.48;Nr. 33;262
4.49;Nr. 34;263
4.50;Nr. 35a;268
4.51;Nr. 35b;268
4.52;Nr. 35c;273
4.53;Nr. 36;274
4.54;Nr. 37;276
4.55;Nr. 38;280
4.56;Nr. 39;282
4.57;Nr. 40;289
4.58;Nr. 41;290
4.59;Nr. 42a;290
4.60;Nr. 42b;292
4.61;Nr. 42c;293
4.62;Nr. 43;294
4.63;Nr. 44;295
4.64;Nr. 45;296
4.65;Nr. 46a;297
4.66;Nr. 46b;301
4.67;Nr. 47;303
4.68;Nr. 48a;305
4.69;Nr. 48b;308
4.70;Nr. 49;321
4.71;Nr. 50a;330
4.72;Nr. 50b;332
4.73;Nr. 51a;333
4.74;Nr. 51b;358
4.75;Nr. 51c;359
4.76;Nr. 52a;360
4.77;Nr. 52b;369
4.78;Nr. 52c;371
4.79;Nr. 53;373
4.80;Nr. 54;374
4.81;Nr. 55;384
4.82;Nr. 56;386
4.83;Nr. 57;388
4.84;Nr. 58a;390
4.85;Nr. 58b;397
4.86;Nr. 58c;399
4.87;Nr. 59a;400
4.88;Nr. 59b;402
4.89;Nr. 59c;415
4.90;Nr. 59d;416
4.91;Nr. 60a;419
4.92;Nr. 60b;422
4.93;Nr. 61a;423
4.94;Nr. 61b;424
4.95;Nr. 62;425
4.96;Nr. 63;437
4.97;Nr. 64;441
4.98;Nr. 65;447
4.99;Nr. 66;451
4.100;Nr. 67;477
4.101;Nr. 68a;481
4.102;Nr. 68b;484
4.103;Nr. 69;503
4.104;Nr. 70;544
5;Anhang;568
5.1;1. Dokumente zur Entwicklung von Programm und Satzung der Christlich-Sozialen Union;568
5.2;2. Kurzbiographien der Vorstandsmitglieder und sonstigen Sitzungsteilnehmer;598
6;Abbildungsverzeichnis;640
7;Abkürzungsverzeichnis;641
8;Quellen- und Literaturverzeichnis;645
8.1;1. Archivalien:;645
8.2;2. Gedruckte Quellen:;646
8.3;3. Zeitungen, Zeitschriften, Periodika politischer Parteien;647
8.4;4. Bibliographien und Nachschlagewerke;648
8.5;5. Autobiographien, Memoiren und Tagebücher;650
8.6;6. Literatur;650
9;Register;656
9.1;Vorbemerkung zu den Registern;656
9.2;Personenregister;656
9.3;Ortsregister;666
9.4;Sachregister;671 Jaromír Balcar, geboren 1966, ist Privatdozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen. Thomas Schlemmer, geboren 1967, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, 2001-2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Rom. "Für den teils dramatischen Wandlungsprozess der CSU zur dominanten bayerischen Hegemonialpartei mit bundesweiter Wirkkraft bietet diese vorzügliche Quellensammlung unverzichtbares Anschauungsmaterial." Günter Buchstab in: FAZ, 19.6.2007 "Fazit: Die Quellenedition schließt eine Forschungslücke zur Frühgeschichte der CSU. Editorisch setzt sie Maßstäbe." Manfred Hanisch in: sehepunkte 7/2007, Nr. 6



