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Description
(Text)
Zentralisierung und Bürokratisierung gelten als fundamentale Prozesse der frühneuzeitlichen Staatsbildung. Im Fokus der Forschung stehen dabei in der Regel die obersten Behörden, die im Rahmen der habsburgischen Staatsreformen ab Mitte des 18. Jahrhunderts grundlegend reformiert wurden. Der vorliegende Band wendet den Blick weg von der staatlichen Ebene hin zu den oft widersprüchlichen Zentralisierungsprozessen im regionalen und lokalen Kontext. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei die Verwaltungssprache, das Schulwesen sowie die weltlichen und geistlichen Herrschaftsträger der mittleren und unteren Ebene.
(Author portrait)
Julian Lahner arbeitet als Lehrer für die Fächer Geschichte und Philosophie und ist seit 2021 als externer Lehrbeauftragter an der Universität Innsbruck tätig.Josef Löffler ist seit 2023 Senior Scientist am Institut für Österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien.Stefan Ehrenpreis ist Professor für die Geschichte der Neuzeit an der Universität Innsbruck.Reinhard Nießner leitet das Geigenbaumuseum in Mittenwald und ist Archivar im dortigen Marktarchiv.



