Wo bleibt das Licht : Tagebuchprosa

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783990591925

Description

Die Vergänglichkeit wohnt in diesem Gedankenbuch wie auch die Lebendigkeit, das Lebhafte, das große Glück im Kleinen und vor allem die Liebe. Die Liebe zur Familie und zu Freunden, zur Literatur und Kunst. Das Persönliche und das Politische gehen in diesen Reflexionen, Gegenwartsbetrachtungen und Sprachperlen Hand in Hand. »Wo bleibt das Licht« - eine passendere Frage könnte man in diesen Zeiten wohl kaum in den Raum werfen.Dunkle Nachrichten und düstere Prognosen prägen die Gegenwart und beschäftigen die große Schweizer Autorin Ilma Rakusa. In Tagebuchprosa, Gedichten, Monologen und Dialogen erkundet sie mehr als zweieinhalb Jahre lang - beginnend im Sommer 2022 - ihr Inneres im Spiegel des Außen.Sie blickt mit Schrecken und Erschütterung auf die Krisenherde der Welt, hadert, zweifelt und verzweifelt. Mit klarem Blick und scharfer Urteilskraft prangert sie wortstark Ungerechtigkeit und Despotismus an, appelliert an Menschlichkeit und Verstand, berichtet voller Empathie vom Alltag notleidender Menschen.Ilma Rakusa schreibt ebenso luzide wie poetisch über die Gegenwart. Sie durchwandert aber auch voller Sanftmut, Wehmut und Wärme gedanklich Seit an Seit mit jahrelangen Weggefährten Zeit und Raum, erinnert gemeinsame Gespräche und memoriert Texte.Die Vergänglichkeit wohnt in diesem Gedankenbuch wie auch die Lebendigkeit, das Lebhafte, das große Glück im Kleinen und vor allem die Liebe. Die Liebe zur Familie und zu Freunden, zur Literatur und Kunst. Das Persönliche und das Politische gehen in diesen Reflexionen, Gegenwartsbetrachtungen und Sprachperlen Hand in Hand. Ilma Rakusa, geboren 1946 als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen, studierte Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. Sie lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin, Publizistin (NZZ, Die Zeit) und Universitätslehrbeauftragte in Zürich. Nicht zuletzt mit ihren zahlreichen Übersetzungen aus dem Russischen (Zwetajewa, Remisow), Französischen (Duras), Serbokroatischen (Kis) und Ungarischen (Kertész, Nádas) trägt sie zur Vermittlung osteuropäischer Literaturen bei. Von ihrem umfassenden Werk, in dem sie verschiedene Gattungen bedient, erschienen bei Droschl ihre Poetikvorlesungen Farbband und Randfigur (1994), der Essayband Langsamer! (2005), die 'Erinnerungspassagen' Mehr Meer (2009), das Berlin-Tagebuch Aufgerissene Blicke (2013), der Erzählband Einsamkeit mit rollendem r (2014), der Gedichtband Impressum: Langsames Licht (2016), Mein Alphabet (2019), Kein Tag ohne (Gedichte, 2022) und Wo bleibt das Licht (2025).Rakusa wurde u. a. mit dem Petrarca-Übersetzerpreis (1991), dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung (1998), dem Adelbert-von-Chamisso-Preis (2003), dem Vilenica-Preis für europäische Literatur (2005), dem Schweizer Buchpreis (2009), dem Manès-Sperber-Preis (2015), dem Berliner Literaturpreis (2017) und dem Kleist-Preis (2019) ausgezeichnet. »Ilma Rakusa verkörpert in einzigartiger Weise den Typ einer femme de lettres, wie er heute kaum noch anzutreffen ist.« (Laudatio Kleist-Preis)

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