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Description
Diese Publikation begleitet die bahnbrechende Ausstellung für uns von Helga Paris und stellt die bisher umfassendste Präsentation ihres Werks dar - eine Hommage an eine der bedeutendsten fotografischen Stimmen Ostdeutschlands. Helga Paris (1938 - 2024), eine zentrale Figur in der Kulturlandschaft des einst geteilten Berlins, ist bekannt für ihre rauen, einfühlsamen Porträts des Alltagslebens in der DDR. Ihre Schwarz-Weiß-Fotografien bewegen sich mit stiller Kraft - sie fangen Straßen, Häuser, Fabriken und vor allem Menschen ein - mit großer Sensibilität und Respekt. Dieser Band umfasst ihre Karriere von den 1960er-Jahren bis zur Wiedervereinigung und versammelt ihre berühmtesten Serien neben weniger bekannten Werken und persönlichen Schnappschüssen. Er ist eine lebendige Hommage an Paris' Fähigkeit, das Gewöhnliche in etwas Unvergesslicheszu verwandeln - für uns. Helga Paris (1938-2024), in Gollnow (Pommern) geboren, kam 1956 nach Berlin, um dort Modegestaltung zu studieren. Hier entwickelte sich ihr Interesse für die Kunst. Ab Mitte der 1960er Jahre eignete sie sich die Grundlagen der Fotografie autodidaktisch an. Bekannt wurde sie vor allem für ihre Schwarz-Weiß-Aufnahmen, in denen sie unterschiedlichste Lebensentwürfe in der DDR dokumentierte und so zu einer Chronistin ihrer Zeit avancierte. Paris war Mitglied der Akademie der Künste, im Verband Bildender Künstler der DDR (VBK) und Preisträgerin des Hannah-Höch-Preises. Helga Paris (1938-2024), in Gollnow (Pommern) geboren, kam 1956 nach Berlin, um dort Modegestaltung zu studieren. Hier entwickelte sich ihr Interesse für die Kunst. Ab Mitte der 1960er Jahre eignete sie sich die Grundlagen der Fotografie autodidaktisch an. Bekannt wurde sie vor allem für ihre Schwarz-Weiß-Aufnahmen, in denen sie unterschiedlichste Lebensentwürfe in der DDR dokumentierte und so zu einer Chronistin ihrer Zeit avancierte. Paris war Mitglied der Akademie der Künste, im Verband Bildender Künstler der DDR (VBK) und Preisträgerin des Hannah-Höch-Preises. Udo Kittelmann, 1958 in Düsseldorf geboren, ist ein Kurator und Museumsdirektor. Von 2008 bis 2020 war Kittelmann Direktor der Nationalgalerie in Berlin, die sechs Museen umfasste. Von 2021 bis 2024 war er Künstlerischer Leiter im Museum Frieder Burda in Baden-Baden. Marina Paulenke ist seit 2023 Director of Exhibitions bei Fotografiska Berlin.



