Suizidales Erleben und Verhalten : Ein Handbuch (Fachwissen)

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Suizidales Erleben und Verhalten : Ein Handbuch (Fachwissen)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783966050289

Description

Suizidalität fordert alle Berufsgruppen in der psychosozialen Versorgung heraus und betrifft nicht nur Menschen mit psychischen Erkrankungen. Mit diesem Buch leisten die Autor*innen einen notwendigen Beitrag zur gesellschaftlichen Enttabuisierung des Themas Suizidalität. Suizidalität in den Fokus nehmen!Suizidalität fordert alle Berufsgruppen in der psychosozialen Versorgung heraus und betrifft nicht nur Menschen mit psychischen Erkrankungen. Mit diesem Buch leisten die Autor*innen einen notwendigen Beitrag zur gesellschaftlichen Enttabuisierung des Themas Suizidalität.Das vorliegende Handbuch räumt mit einigen »Mythen« rund um das Thema des suizidalen Erlebens und Verhaltens auf und trägt den aktuellen Wissensstand aus verschiedenen Perspektiven zusammen. Dazu werden im ersten Teil des Buches allgemeine Aspekte wie die Klassifikation, die Entstehung, die Verbreitung und die Risikofaktoren von Suizidgedanken und Suizid dargestellt.Im zweiten Teil geht es um neueste Erkenntnisse der Prävention und Intervention. Auf psychotherapeutische Interventionen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wird ebenso hingewiesen wie auf die medikamentöse Behandlung, die Rolle von Pflegefachpersonen sowie schul- und onlinebasierte Präventionsprogramme. Ein Kapitel zur Begleitung von Suizidhinterbliebenen rundet das Handbuch ab.Die Beiträge liefern Fachkräften und Forschenden wertvolle Anregungen und Erkenntnisse für ihr Arbeitsfeld. Vorwort 7Definition und Klassifikation suizidalen Erlebens und Verhaltens 9 Heide GlaesmerEpidemiologie, Risiko- und Protektivfaktoren suizidalen Erlebens und Verhaltens 26 Nina Hallensleben und Dajana RathSuizidales Erleben und Verhalten im Kontext psychischer Erkrankungen 46 Hanne Scheerer, Michael Colla und Birgit KleimPsychologische Erklärungsmodelle suizidalen Erlebens und Verhaltens 69 Thomas ForkmannGenetische und neurobiologische Determinanten suizidalen Erlebens und Verhaltens 90 Dan RujescuRisikoabschätzung und Diagnostik 115 Tobias Teismann und Sören Friedrich Evidenzbasierte Psychotherapie im Erwachsenenalter 136 Anja Gysin-MaillartEvidenzbasierte Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter 158 Paul L. PlenerMedikamentöse Behandlung suizidalen Erlebens und Verhaltens 174 Theodor Lorenzen und Tom BschorSuizidalität in der stationären Versorgung 188 Bernd KozelMeans Restriction: Suizidprävention durch Zugangsbeschränkung 212 Tobias Teismann und Nadine GlasowPostvention: Hinterbliebene nach einem Suizid 234 Birgit WagnerSchulbasierte Prävention 253 Tina In-Albon und Laura KrausMedieneinflüsse auf suizidales Erleben und Verhalten 273 Benedikt Till und Thomas NiederkrotenthalerNeue Technologien bei der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit suizidalem Erleben und Verhalten 292 Lena SpangenbergAusblick: Entwicklungen und Herausforderungen in der Suizidforschung 306 Tobias Teismann, Thomas Forkmann und Heide GlaesmerAutorinnen und Autoren 317 PD Dr. Tobias Teismann, Psychologischer Psychotherapeut, ist Geschäftsführender Leiter des Zentrums für Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum. Arbeitsschwerpunkte: Prädiktion und Behandlung suizidalen Verhaltens, Bedeutung depressiven Grübelns für die Aufrechterhaltung und Behandlung depressiver Störungen und Ressourcenorientierte Behandlung psychischer Störungen. Prof. Dr. Thomas Forkmann, Psychologischer Psychotherapeut, lehrt als Universitätsprofessor für Klinische Psychologie an der Universität Duisburg-Essen. Arbeitsschwerpunkte: Diagnostik und Identifikation von Prädiktoren suizidalen Verhaltens und suizidaler Gedanken, angewandte Psychometrie, Depressionsdiagnostik und adaptives Testen, Metakognition und Emotionsregulation bei depressiven Störungen. Prof. Dr. Heide Glaesmer, Psychologische Psychotherapeutin, arbeitet als Außerplanmäßige Professorin an der Abteilung für Medizinische Psychologie und Soziologie der Universität Leipzig. Arbeitsschwerpunkte: deskriptive und analytische Epidemiologie psychischer Störungen, vor allem depressive Störungen und Suizidalität, Posttraumatische Belastungsstörungen und somatoforme Störungen und Schmerzen; Entwicklung und Validierung psychometrischer Instrumente, Versorgungsforschung.

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