Stadtgalerie "K in Lautern": Auswirkungen innerstädtischer Shoppingcenter auf den Einzelhandel am Beispiel Kaiserslauter (Bachelorarbeit) (1. Aufl. 2014. 48 S. m. 10 Abb. 270 mm)

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Stadtgalerie "K in Lautern": Auswirkungen innerstädtischer Shoppingcenter auf den Einzelhandel am Beispiel Kaiserslauter (Bachelorarbeit) (1. Aufl. 2014. 48 S. m. 10 Abb. 270 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783956842023

Description


(Text)
In den letzten Jahren rückten zunehmend die Innenstadtstandorte wieder in das Interesse der Betreiber und Investoren von Einkaufscentern. Durch die vorherige Ansiedlung von Einkaufscentern in der Peripherie entstand für den innerstädtischen Einzelhandel jedoch eine starke Konkurrenz, was negative Auswirkungen auf die Innenstadt zur Folge hatte. Ansiedlungen in der Innenstadt versprechen eine schnelle und effiziente Lösung des Problems zu sein. Doch die bisherigen Erfahrungen aus vielen Städten zeigten, dass das Hauptziel, die Innenstadt zu stärken, um damit die Qualität des städtischen Lebens zu verbessern, oft nicht erreicht wird. Dieses Fachbuch zeigt die zu erwartenden Auswirkungen des Einkaufscenters K in Lautern auf den innerstädtischen Einzelhandel von Kaiserslautern auf. Darüber hinaus werden allgemeingültige Kriterien und Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche und verträgliche Integration von Shoppingcentern in der Innenstadt beschrieben.
(Extract)
Textprobe:
Kapitel 3.6.3, Vergleich der Kriterien für eine erfolgreiche und verträgliche Integration von Shoppingcentern in der Innenstadt mit den Eigenschaften der City Galerie Siegen:
In Kapitel 3.4. wurden Kriterien und Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche und verträgliche Integration von Shoppingcentern in der Innenstadt aufgezeigt. Diese werden nun mit den Eigenschaften der City Galerie in Siegen verglichen.
Das Center eröffnete mit einer Verkaufsfläche von 20.000m² verteilt auf 83 Einzelhandelsgeschäfte und 3 Etagen. Um eine Autarkie der Center zu vermeiden wird Städten mit einer Einwohnerzahl unter 200.000 eine maximale Verkaufsfläche von 15.000m² empfohlen. Diese wird demnach um 5.000m² überschritten.
Ohne das Einkaufscenter hatte Siegen eine innerstädtische Verkaufsfläche von 60.000m². Durch das Center kam es somit zu einer Verkaufsflächenerweiterung um ca. 33%. Dies ist mehr als das Doppelte der empfohlenen Erweiterung.
Neben dem Teilbereich City Galerie lässt sich die Innenstadt noch in die Bereiche Unterstadt und Oberstadt untergliedern. Die City Galerie befindet sich direkt am Bahnhof. Von dort führt eine 150 Meter lange Fußgängerzone in Richtung Oberstadt durch die Unterstadt. Am Ende der Unterstadt schließt die Oberstadt an, jedoch werden die beiden Teilbereiche durch eine vierspurige Bundesstraße getrennt. Die City Galerie nimmt also eine Randlage in der Siegener Innenstadt ein. Diese Lage ist zwar nicht ideal und erhöht das Risiko einer Schwerpunktverlagerung, eine hohe Kopplungsquote zwischen Einkaufscenter und restlicher Innenstadt ist aber dennoch möglich.
Die Bauweise ist wie bei den meisten Einkaufscentern geschlossen. Der Grundriss ist zum Inneren des Centers ausgerichtet. Zugänge von außerhalb des Centers direkt in die Geschäfte sind nicht vorhanden. Das Gebäude besitzt neben den Zugängen zum Parkhaus lediglich einen Haupt- und einen Seiteneingang. Diese sind nicht rund um die Uhr offen, durch die direkte Lage an den Eisenbahngleisen werden dadurch jedoch keine Wegebeziehungen unterbrochen. Alle erwähnten Fakten lassen auf eine starke Autarkie des Centers schließen.
Unter den 83 Einzelhandelsgeschäften in der City Galerie sind alle Branchen vertreten. Das Einkaufscenter ergänzt das Branchenangebot, da es, im Gegensatz zur Ober- und Unterstadt, die nötigen Flächen für z.B. Elektronikfachmärkte und SB-Warenhäuser bietet. Dennoch kam es in Ansätzen zu einer Duplizierung des bisherigen Angebotes. Das Center unterliegt einer monofunktionalen Nutzung. Neben Einzelhandel und Gastronomie sind keine Büroflächen, Freizeiteinrichtungen oder Wohnungen vorhanden. Da eine Erweiterung und keine ausschließliche Duplizierung des Angebots vorliegt und der Branchenmix keine großen Auswirkungen auf die Kopplungsquote hat, sind nicht allzu große Auswirkungen auf den Einzelhandel anzunehmen.
Durch die direkte Nähe zum Busbahnhof und Hauptbahnhof beträgt der Anteil der Besucher der City Galerie , die mit dem öffentlichen Personennahverkehr kommen ca. 41%. Zu Fuß kommen ca. 21%, 38% mit dem PKW. Die City Galerie bietet 1.250 Parkstände. Im Umkreis von 500 Metern um den Mittelpunkt der Innenstadt (Kölner Tor) bieten diese mit Abstand die größte Kapazität an Parkmöglichkeiten. Das nächstgrößere Parkhaus hat lediglich 584 Plätze. Auch in Relation zur Verkaufsfläche erreicht das City Galerie -Parkhaus mit 17,6m² Verkaufsfläche pro Stellplatz die beste Ausstattung. Der Wert für die Unterstadt beträgt 40,2m², der für die Oberstadt 18,2m². Diese beiden Faktoren verstärken die Autonomie des Centers.
3.6.4, Wirkungsanalyse und Folgen der Centeransiedlung:
Durch die Centereröffnung kam es zu unterschiedlichen Entwicklungen der Einzelhandelslagen in der Ober- bzw. Unterstadt. Die Unterstadt konnte eine Erweiterung der 1a- und 1b-Lage verzeichnen. In der Oberstadt hingegen wandelte sich die 1a-Lage fast vollständig in eine 1b-Lage. Das Mietpreisniveau

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