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Description
(Text)
Orgelkonzerte nahmen innerhalb der deutschen Konzertlandschaft immer einen Sonderstatus ein, dessen Ursache vor allem in der traditionell kirchlichen Funktionalität der Orgel und des Organistenamtes zu sehen ist. Besonders im lutherisch geprägten Deutschland drang die Orgel als Konzertinstrument respektive der Organist als Konzertvirtuose nur langsam in das allgemeine Bewusstsein. Die vorliegende Untersuchung bietet erstmals einen umfassenden Überblick über das deutsche Orgelkonzertwesen im 19. Jahrhundert mit seinen historischen, gesellschaftlichen und musikalischen Komponenten. Ein umfangreicher Anhang samt Aufführungs- und Organistenverzeichnis sowie Personen- und Ortsregister rundet das Buch ab.
(Author portrait)
Cordelia Miller studierte Germanistik, Linguistik und Slawistik an der Universität Köln sowie Klavier, Musikpädagogik, Musikwissenschaft und evangelische Kirchenmusik an den Musikhochschulen Detmold (Abteilung Dortmund) und Köln. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen im Bereich Kirchenmusikgeschichte und im Vergleich von Musik und Bildender Kunst. Cordelia Miller ist als Kirchenmusikerin, Gymnasiallehrerin und Klavierpädagogin tätig.



