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Description
(Text)
Im ausgehenden 20. Jahrhundert ist die Verhinderung der ökologischen Zerstörung der Erde zu einer Überlebensfrage der Menschheit geworden. Da die Umweltkrise zunehmend globale Ausmaße annimmt, ist ein Wandel im Denken und Handeln der Menschen unerläßlich.
Die vorliegende Arbeit möchte zu einem besseren Verständnis der Bedingungen beitragen, die für eine Bewältigung der ökologischen Herausforderung von Bedeutung sind. Unter besonderer Berücksichtigung der Treibhausproblematik wird untersucht, wie sich die Bevölkerung einer Schweizer Bergregion mit aktuellen ökologischen Fragestellungen auseinandersetzt. Ziel der empirischen Studie ist es, Einflußfaktoren umweltverantwortlichen Handelns zu ermitteln.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Ökologische Herausforderungen und gesellschaftliche Entwicklungen - Treibhauseffekt - naturwissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Klimaforschung - Umweltbewußtsein - Determinanten umweltverantwortlichen Handelns.
(Author portrait)
Der Autor: Hans G. Kastenholz (geb. 1956 in Köln). Studium an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich, Fachrichtung Verhaltensbiologie. Diplom 1987. Fähigkeitszeugnis für das Höhere Lehramt in Biologie 1988. Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Verhaltenswissenschaften der ETH Zürich von 1987 bis 1992; seit 1991 Lehrbeauftragter an der Abteilung für Umweltnaturwissenschaften; Promotion 1992. Seit 1993 Oberassistent am Institut für Verhaltenswissenschaften der ETH Zürich und Mitarbeiter der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg, Stuttgart (Bereich Technik, Gesellschaft, Umweltökonomie). Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zum Thema Mensch-Umwelt-Beziehung, besonders zur Risikoforschung, Humanökologie und Umwelterziehung.



