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Description
(Text)
Die Architektur der Sowjetunion aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist ein weisser Fleck der Architekturgeschichte. Dies gilt besonders für alles, was ausserhalb der russischen Kernrepublik geschah. Das vorliegende Buch beleuchtet nun erstmals umfassend das vielgestaltige und teils spektakuläre architektonische Schaffen in allen 14 nicht-russischen ehemaligen Sowjetrepubliken: im Baltikum, im Kaukasus, in Osteuropa und Zentralasien.
Dieses üppig illustrierte Buch basiert auf Recherchen einer Forschungsgruppe des Architekturzentrum Wien Az W, die in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit lokalen Experten das Schaffen dieser Sowjetmoderne kartografiert und analysiert hat. Es zeigt einen "zweiten Kontinent des architektonischen Modernismus" und ergänzt die traditionelle westliche Moderne um sensationelle Einblicke. Noch leben viele der Protagonisten Architekten, Stadtplaner und Zeitzeugen , deren Geschichten bisher nicht geschrieben und deren Werke noch nicht kontextualisiert wurden. Das vorliegende ist daher ein Meilenstein der Architektur-Geschichtsschreibung.
Erscheint zur gleichnamigen Ausstellung im Architekturzentrum Wien (8. November 2012 25. Februar 2013).
Englische Ausgabe von "Sowjetmoderne 1955 1991" (ISBN 978-3-906027-13-5).
(Text)
Die Architektur der Sowjetunion aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist ein weisser Fleck der Architekturgeschichte. Dies gilt besonders für alles, was ausserhalb der russischen Kernrepublik geschah. Das vorliegende Buch beleuchtet nun erstmals umfassend das vielgestaltige und teils spektakuläre architektonische Schaffen in allen 14 nicht-russischen ehemaligen Sowjetrepubliken: im Baltikum, im Kaukasus, in Osteuropa und Zentralasien.
Dieses üppig illustrierte Buch basiert auf Recherchen einer Forschungsgruppe des Architekturzentrum Wien Az W, die in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit lokalen Experten das Schaffen dieser Sowjetmoderne kartografiert und analysiert hat. Es zeigt einen 'zweiten Kontinent des architektonischen Modernismus' und ergänzt die traditionelle westliche Moderne um sensationelle Einblicke. Noch leben viele der Protagonisten - Architekten, Stadtplaner und Zeitzeugen -, deren Geschichten bisher nicht geschrieben und deren Werke noch nicht kontextualisiert wurden. Das vorliegende ist daher ein Meilenstein der Architektur-Geschichtsschreibung.
Erschient zur gleichnamigen Ausstellung im Architekturzentrum Wien (8. November 2012 - 25. Februar 2013).
Englische Ausgabe von 'Sowjetmoderne 1955-1991' (ISBN 978-3-906027-13-5).
(Author portrait)
Andreas Kappeler ist Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien.
Dietmar Steiner, geboren 1951, Mag. arch., Studium der Architektur an der Akademie der bildenden Künste in Wien, seit 1994 Direktor des "Architekturzentrum Wien", 2002 Kommissär Österreichs für die 8. Architektur-Biennale Venedig.



