Description
(Text)
WARUM UNSER BARGELD VERSCHWINDEN WIRD Mehr als sieben Jahre nach seinem weltweiten Bestseller »Dieses Mal ist alles anders« meldet sich Kenneth Rogoff mit einem noch explosiveren Thema zurück: der totalen Abschaffung von Bargeld. 2014 war Rogoff der erste Ökonom, der ein Bargeldverbot als möglichen Ausweg zur Durchsetzung von Negativzinsen und der Eindämmung von Kriminalität ins Gespräch brachte. Seine Überlegungen haben bereits dazu geführt, dass die EZB die 500-Euro-Scheine abschaffen wird und Deutschland eine Grenze von 5000 EUR für Barzahlungen diskutiert. In »Der Fluch des Geldes« erläutert Rogoff, einer der profiliertesten und bekanntesten Ökonomen der Welt, erstmals denkbare Lösungen aus dem scheinbar unauflösbaren Konflikt zwischen der Beschneidung der persönlichen Freiheit und mangelnder regulatorischer Eingriffsmöglichkeiten der Finanzpolitik. Und er zeigt erstmals, dass ein Mittelweg möglich ist. Das kontroverseste Wirtschaftsbuch des Jahres!
(Review)
(Author portrait)
Kenneth S. Rogoff ist Professor in Harvard und ehemaliger Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF). Er veröffentlicht regelmäßig zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen, schreibt Kolumnen und kommentiert das Wirtschaftsgeschehen für CNN, CNBC, BBC, Bloomberg und zahlreichen andere Medien. Er gilt als einer der profiliertesten und bekanntesten Ökonomen der Welt. Sein zusammen mit Carmen Reinhart verfasster New York Times-Bestseller Dieses Mal ist alles anders gilt als DAS Standardwerk über die Geschichte von Finanzkrisen. Rogoff ist zudem passionierter Schachspieler und führt den Titel Großmeister.
(Review)
der Abschaffung von Banknoten als auch von der Verwendung negativer Zinssätze zur Bekämpfung der deflatorischen Rezession. ... Provokativ."
Library Journal
"In dem geistreichen neuen Buch 'Der Fluch des Geldes' behauptet Kenneth Rogoff, die Menschheit wäre ohne Papiergeld finanziell besser gestellt. Er ist da etwas auf der Spur."
Hiawatha Bray, "Boston Globe"
"'Der Fluch des Geldes' liefert der amerikanischen Regierung ermutigende Argumente dafür, die im Umlauf befindliche Geldmenge auf 100 Milliarden Dollar zu reduzieren. Das Buch ... diskutiert die nachdenklich stimmende Theorie, Papiergeld auslaufen zu lassen anstatt es zu eliminieren."
Susan Tompor, "Detroit Free Press"
"Minutiös geschrieben, deckt ['Der Fluch des Geldes'] alles ab, was eine solche Geldreform bräuchte. Doch das Buch ist nicht übermäßig polemisch. Rogoff geht detailliert auf nahezu alle Argumente ein, die gegen ein weiteres Herumpfuschen mit Papiergeld sprechen, um sie danach zu widerlegen und zu entkräften."
Peter Garber, "Finance & Development"
"Rogoff zuzuhören, ist immer sinnvoll. ... Auf besonders festem Boden bewegt Rogoff sich, wenn er behauptet, der Entwöhnungsprozess vom Bargeld sollte mit der Abschaffung der großen Banknoten beginnen."
David Smith, "Sunday Times"
"Sollen wir eine größtenteils bargeldlose Gesellschaft werden? Kenneth Rogoff plädiert in diesem breitgefächerten Buch, das Geschichte, Kriminalität, Technologie und Geldpolitik beachtet, stark dafür. Aufgrund der klaren und überzeugenden Argumentation absolut lesenswert."
Linda Yueh, Autor von "China's Growth: The Making of an Economic Superpower"
"Die meisten Menschen mögen Bargeld. Nicht so Kenneth Rogoff - seine Gründe dafür reichen vom Vorteil, den es der organisierten Kriminalität bietet, bis zum Hindernis, das es für eine Geldpolitik darstellt, die eine Rezession wirksam bekämpfen kann. Mit der Erklärung des Warums hat er ein Meisterst



