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Description
Feminist*innen stritten schon immer über Themen und Schwerpunktsetzungen, über Zugehörigkeiten und Abgrenzungen, über Vorgehensweisen und Strategien sowie über den Begriff der 'Schwesternschaft' selbst. Welche Geschichten über feministischen Streit gibt es, wo und wie werden sie erzählt? Welche Akteur*innen, Auslöser und Ausdrucksformen, aber auch welche Auswirkungen von Streit lassen sich historisch ausmachen? Die im Band vereinten Aufsätze gehen auf diese und weitere Fragen ein. Darüber hinaus wird die Frage gestellt, wie ein möglichst vielfältiges »Gedächtnis der Konflikte« zu unserem Verständnis auch heutiger und zukünftiger feministischer Aushandlungen beitragen kann. Herausgeberinnen:Mirjam Höfner forscht seit vielen Jahren u. a. zur Geschichte der 'alten Frauenbewegungen' sowie der Fürsorge- und Geschlechterverhältnisse vom Kaiserreich bis 1970. Ruth Oeler studierte Fennistik und Geschichte an den Universitäten in Köln und Oulu, Finnland. Ihre Dissertation schreibt sie zu denjenigen Künstlerinnen, die vom Nationalsozialismus anerkannt wurden, als interdisziplinäres Projekt zwischen Geschichte, Kunstgeschichte und Soziologie.Adela Schneider ist Historikerin und arbeitet als Consultant im Bereich Sprachtechnologien und Natural Language Generation. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Schreibdidaktik und Textqualität im unternehmerischen Umfeld sowie mit den Veränderungen des Schreibens und der Textproduktion durch neue Technologien.



