Das Fürstentum Minden und die Grafschaft Ravensberg : Denkmäler der Geschichte, der Kunst und des Altertums (1825) (Herforder Forschungen)

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Das Fürstentum Minden und die Grafschaft Ravensberg : Denkmäler der Geschichte, der Kunst und des Altertums (1825) (Herforder Forschungen)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783895346613

Description

Die von Leopold Freiherr von Ledebur 1825 verfaßte Handschrift gehört zu den wichtigsten historiographischen Quellen der westfälischen Landesgeschichte des frühen 19. Jahrhunderts. Anliegen ist es, die Denkmaltopographie Ledeburs nicht nur zum wissenschaftlichen Nutzen, sondern auch zum Vergnügen interessierter Laien wieder greifbar zu machen. Ledebur hat seine Aufzeichnungen mit zahlreichen Skizzen illustriert, darunter schematische Zeichnungen von Wappen, Epitaphien oder Altären, die erstmals zugänglich gemacht werden. Fotografien von Albert Ludorff, die ab 1893 im Auftrag der Provinzialverwaltung der Provinz Westfalen entstanden, bieten den Lesern die Möglichkeit, Unbekanntes neu zu entdecken oder längst Liebgewonnenes mit anderen Augen zu sehen. 1825 erwanderte der junge Leopold von Ledebur (1799-1877) das Minden-Ravensberger Land, die Heimat seiner Vorfahren. Was der spätere Direktor der Königlichen Kunstkammer in Berlin bescheiden als 'Kunstreise' bezeichnete, war alles andere als ein Privatvergnügen. Im Auftrag des Ministeriums der geistlichen, Unterrichts- und Medicinalangelegenheiten verzeichnete der preußische Offizier Gebäude, Kunstwerke und Archivalien in Bielefeld, Herford, Minden und Umgebung und illustrierte seine Aufzeichnungen mit zahlreichen Skizzen. Das Ergebnis ist einer der frühesten und elaboriertesten Ordnungsversuche der Bau- und Kunstdenkmäler in Deutschland.Das reich bebilderte Buch lädt dazu ein, die Geschichte Minden-Ravensbergs auf den Spuren von Leopold von Ledebur neu zu entdecken. Danksagung VIIIEinführung XIVerzeichnis der Handschriften XLVIIIDas Fürstenthum Minden in Beziehung auf Denkmäler der Geschichte, der Kunst und des AlterthumsEinleitung 1Kreis Minden 1Stadt Minden 1a) Der Dom 1b) Die Martini Kirche 11c) Die Marien Kirche 14d) Kirche und Kloster St. Simeonis 18e) Die übrigen Kirchen und Stiftungen in Minden 20f) Das Rathhaus und andere merkwürdige Bauwerke Denkmäler der Stadt 22g) Privat=Sammlungen 24h) Die Merkwürdigkeiten der Mindener Landgemeinde 24Kirchspiel Bergkirchen 25Kirchspiel Buchholz 28Kirchspiel Dankersen 28Kirchspiel Eidinghausen 29Kirchspiel Eisbergen 30Kirchspiel Friedewalde 31Kirchspiel Frille 32Kirchspiel Hartum 32Kirchspiel Hausberge 33Kirchspiel Heimsen 37Kirchspiel Hille 39Kirchspiel Holtrup 39Kirchspiel Holzhausen 40Kirchspiel Klein Bremen 42Kirchspiel Lahde 43Kirchspiel Lerbeck 44Kirchspiel Ovenstädt 45Kirchspiel Peetzen 45Stadt Petershagen 45Stadt Schlüsselburg 48Kirchspiel Veltheim 49Kirchspiel Volmerdingsen 50Kirchspiel Windheim 51Kreis Rahden 52Kirchspiel Alswede 52Kirchspiel Blasheim 53Kirchspiel Dilingen 54Kirchspiel Gehlenbeck 55Kirchspiel Levern 56Stadt Lübbeke 58Kirchspiel Rahden 62Kirchspiel Wehdum 64Kreis Bünde 65Kirchspiel Gohfeld 65Kirchspiel Hüllhorst 65Kirchspiel Lengern 66Kirchspiel Löhne 67Kirchspiel Meninghüffen 67Kirchspiel Quernheim 68Kirchspiel Schnathorst 70Die Grafschaft Ravensberg in Beziehung auf Denkmäler der Geschichte, der Kunst und des AlterthumsEinleitung 72Kreis Herford 72Stadt Herford 72a) Die Münster Kirche 72b) Die Neustädter Kirche 79c) Die Radewiger Kirche 85d) Die übrigen Kirchen und Stiftungen Herfords 86e) Die Abtei und das Rathhaus 88f) Andere Bauwerke von historischem oder Kunst=Interesse 89g) Privat=Sammlungen 90h) Einige Merkwürdigkeiten außerhalb der Stadt und in der Landgemeinde 91Kirchspiel Berg 91Kirchspiel Exter 96Kirchspiel Jöllenbeck 97Kirchspiel Rehme 97Kirchspiel Valdorf 99Stadt Vlotho 100Kreis Bielefeld 103Stadt Bielefeld 103a) Die Altstädter Kirche 103b) Die Neustädter Kirche 105c) Die übrigen Kirchen und Stiftungen Bielefelds 111d) Andere Bauwerke von historischem oder Kunstwerthe 111e) Privat=Sammlungen 112f) Der Sparenberg 115Kirchspiel Brackwede 115Kirchspiel Dornberg 116Kirchspiel Heepen 117Kirchspiel Isselhorst 117Kirchspiel Oerlinghausen 118Kirchspiel Schildische 118Kreis Halle 127Kirchspiel Bockhorst 122Stadt Borgholzhausen 122Kirchspiel Brockhagen 126Stadt Halle 127Kirchspiel Hörste 127Kirchspiel Steinhagen 128Stadt Versmold 129Stadt Werther 130Kreis Bünde 131Stadt Bünde 131Stadt Engern 132Kirchspiel Hiddenhausen 141Kirchspiel Rödinghausen 141Kirchspiel Spenge 143Kirchspiel Wallenbrück 144Kreis Rahden 145Kirchspiel Börninghausen 145Kirchspiel Holzhausen 146Stadt Oldendorf 146AnhangTafeln 149Bildnachweis 153Ortsverzeichnis 154Personenregister 156 Leopold Karl Wilhelm August Freiherr von Ledebur (* 2. Juli 1799 Berlin, _ 17. November 1877 Potsdam) ist heute vor allem als Direktor der Königlichen Kunstkammer in Berlin weithin bekannt. Im Vaterländischen Saal des soeben wiedereröffneten Neuen Museums in Berlin erinnert eine Büste an die Verdienste des vielseitigen Historikers, dem die Leitung der Ethnographischen Sammlung keineswegs in die Wiege gelegt war. Hochgradige Kurzsichtigkeit zwang den in Münster und Herford aufgewachsenen und anschließend zum Offizier ausgebildeten Spross eines alten westfälischen Adelsgeschlechts 1828 den Dienst in der preußischen Armee aufzugeben. Was schon den Schüler, später dann den Offizier privat umtrieb, die Beschäftigung mit der Geografie des Mittelalters, der Geschichte von Städten, Burgen und Klöstern, der Genealogie, Adelsgeschichte, Heraldik, Sphragistik, Numismatik sowie der Literatur und Kunst, wurde fortan zur Lebensaufgabe. Dank der Fürsprache des preußischen Kultusministers Karl Freiherr vom Stein zum Altenstein wurde Ledebur im Dezember 1828 in den Dienst der Königlichen Museen in Berlin berufen. Binnen weniger Jahre stieg er zum Leiter der Königlichen Kunstkammer bzw. zum Direktor des Museums Vaterländischer Altertümer auf. Bis zu seiner Pensionierung 1873 hat Ledebur Entscheidendes für die Erweiterung, Systematisierung und Präsentation der Sammlungen geleistet. Neben seiner hauptamtlichen Tätigkeit trat der Gelehrte mit zahlreichen Veröffentlichungen zur brandenburgisch-preußischen Geschichte hervor, ohne die Geschichte Westfalens jemals ganz aus den Augen zu verlieren. Ledebur gehört zu den Protagonisten der vorwissenschaftlichen Altertumsforschung im 19. Jahrhundert, war Begründer und Herausgeber des "Allgemeinen Archivs für die Geschichtskunde des Preußischen Staates" (1830-1835) und zeichnete u. a. für die Herausgabe des "Adelslexikons der Preußischen Monarchie" (1854-1857) sowie des "Archivs für deutsche Adelsgeschichte, Genealogie, Heraldik und Sphragistik" (1863-1865) verantwortlich. Der 1824 in Paderborn gegründete "Verein für Geschichte und Altertumskunde" ist nur einer von vielen namhaften historischen Vereinen, denen der zum Kollegiat des Domstifts zu Zeitz (1861) sowie zum Ehrendoktor der Universität Leipzig (1863) ernannte Gelehrte als Ehren-, Gründungs- oder Vorstandmitglied angehört hat. Die Neuauflage des von Leopold von Ledebur 1825 vorgelegten Inventars ist in mehrfacher Hinsicht ein Glücksfall. Nicht nur weil die Ausgabe von 1934 schon lange vergriffen ist, sondern weil es sich um das früheste beschreibende flächendeckende offizielle Denkmalinventar handelt und in seiner umfassenden Herangehensweise beispielgebend für die spätere Erfassung von Denkmälern in Preußen war. Obwohl die in den Text eingefügten Fotos einer anderen Zeitschicht angehören, erleichtern sie das Lesen sehr. Die Kombination von erster wissenschaftlicher Inventarisierung mit früher Fotodokumentation darf als überaus gelungen angesehen werden. David Gropp, in: Denkmalpflege in Westfalen-Lippe 16, 2010

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