Maziar Moradi : 1979 (2010. 96 S. 40 Farbfotos. 22 x 26.5 cm)

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Maziar Moradi : 1979 (2010. 96 S. 40 Farbfotos. 22 x 26.5 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783868281187

Description


(Short description)
Das iranische Schicksalsjahr 1979 ist titelgebend für die mehrfach prämierte Fotoserie des jungen persischen Fotografen Maziar Moradi. In seiner Arbeit dokumentiert Moradi die Eindrücke, Ängste und Erlebnisse seiner Familie zur Zeit der islamischen Revolution und des Iran-Irak-Kriegs. Indem Moradi mit den betroffenen Personen als Darsteller ihre eigene Geschichte re-insziniert, verdichtet er die schicksalhaften Erlebnisse seiner Verwandten zu einem einzigen Bild.Jede seiner Fotografien folgt einer eigenen Dramaturgie und einem individuellen Aufbau. Die detaillierte Inszenierung sowie der Einsatz von Licht und Farbe lassen eine einzigartige, beispielslose Bildsprache entstehen. Maziar Moradi (1975 in Teheran), Gewinner von gute aussichten - junge deutsche fotografie 2008 / 2009, studierte Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg bei Vincent Kohlbecher. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Otto-Steinert-Preis der DGPh und dem Preis für Dokumentarfotografie der Wüstenrot Stiftung.
(Text)
Das iranische Schicksalsjahr 1979 ist titelgebend für die mehrfach prämierte Fotoserie des jungen persischen Fotografen Maziar Moradi. In seiner Arbeit dokumentiert Moradi die Eindrücke, Ängste und Erlebnisse seiner Familie zur Zeit der islamischen Revolution und des Iran-Irak-Kriegs. Indem Moradi mit den betroffenen Personen als Darsteller ihre eigene Geschichte re-insziniert, verdichtet er die schicksalhaften Erlebnisse seiner Verwandten zu einem einzigen Bild.Jede seiner Fotografien folgt einer eigenen Dramaturgie und einem individuellen Aufbau. Die detaillierte Inszenierung sowie der Einsatz von Licht und Farbe lassen eine einzigartige, beispielslose Bildsprache entstehen. Maziar Moradi (1975 in Teheran), Gewinner von gute aussichten - junge deutsche fotografie 2008 / 2009, studierte Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg bei Vincent Kohlbecher. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Otto-Steinert-Preis der DGPh und dem Preis für Dokumentarfotografie der Wüstenrot Stiftung.
(Text)

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