Description
(Text)
Diese Vorträge über die Philosophie des Thomas von Aquino stellen ein echtes Pfingstereignis in der Biografie Rudolf Steiners dar. Es war ihm wichtig, die Anthroposophie als natürliche Weiterentwicklung des Thomismus darzulegen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt:
1. Vortrag: Augustinus - Der Mensch zwischen Bestimmung und Freiheit
2. Vortrag: Der Thomismus - Im Ringen um die Erlösung des Denkens
3. Vortrag: Die Geisteswissenschaft - Das reine Denken und der ethische Individualismus
Anhang: Notizbucheintragungen
(Author portrait)
Rudolf Steiner, geboren 1861, verstorben 1925 in Dornach, Studium der Mathematik, Naturwissenschaften und Philosophie in Wien. Anschluss 1902 der Theosophischen Gesellschaft, 1913 Trennung und Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft sowie 1919 die erste Waldorfschule. Entfaltung des anthropos. Denkansatzes durch zahlreiche Veröffentlichungen und eine umfangreiche Lehrtätigkeit. Steiners Geisteswissenschaft ist keine bloße Theorie. Ihre Fruchtbarkeit zeigt sie vor allem in der Erneuerung aller Bereiche des Lebens: der Erziehung, der Medizin, der Kunst, der Religion, der Landwirtschaft, bis hin zu jener gesunden Dreigliederung des ganzen sozialen Organismus, in der Kultur, Rechtsleben und Wirtschaft sich genügend unabhängig voneinander entfalten können.



