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Description
(Text)
Der niederländische Germanist Jos Hoogeveen (1947-2005) war ein Querdenker. Angeregt durch die angelsächsische Sprachphilosophie, aber vor allem die kommunikationstheoretischen Erkenntnisse Niklas Luhmanns entwickelte er eine Interpretationstheorie, die auf der Selektivität der Bedeutung jeglicher Kommunikation beruht - ein Ansatz, der so konsequent durchdacht im literaturwissenschaftlichen Diskurs neu war und ist. Seine bisher nicht angemessen gewürdigten Arbeiten stellen wir hier in einer Auswahl neu vor. Sie sind - so Herbert A. Arnold, Wesleyan University Middletown/CT USA in einer Rezension von 'Sein, Zeit und Heißen' - eine 'historiographische Herausforderung' und 'Pflichtlektüre eines jeden Literatur- und Geisteswissenschaftlers, der sich auf der Höhe der theoretischen Diskussion bewegen will'.
(Table of content)
VorwortDieter Wellershoff und Raymond Williams: Kunsttheoretische Überlegungen als Rahmen einer handlungsbezogenen RezeptionstheorieDas Verhältnis von Sein, Zeit und Heißen als historiographische HerausforderungZur Kunst der Verneinung. Über künstlerische Avantgarde und historische ProgressivitätWilhelm Worringers 'Abstraktion und Einfühlung'Henk de Berg/Jos Hoogeveen:Die Andersartigkeit der Vergangenheit. Eine kritische Auseinandersetzung mit der radikal-konstruktivistischen LiteraturhistoriographiePublikationen Jos Hoogeveen



