Netzpolitik : Eine feministische Einführung (Politik und Geschlecht - kompakt)

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Netzpolitik : Eine feministische Einführung (Politik und Geschlecht - kompakt)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783847422167

Description

Francesca Schmidt entwirft einen neuen Gesellschaftsvertrag des Digitalen. Anhand von zwei zentralen Themen- und Diskussionsfeldern, "Digitale Gewalt" und "Überwachung versus Privatheit", skizziert sie, wie eine geschlechtergerechtedigitale Welt aussehen könnte. Dabei schafft die Autorin einen historischen Zusammenhang, indem sie auf Diskussionen aus den 80er und 90er Jahren und vor allem den Cyberfeminismus Bezug nimmt. Inhalt
Danksagung
1. Zum Anfang
Teil I: Konzepte & Geschichten
2. Vom Cyberfeminismus zum Netzfeminismus
2.1 Cybernetic-Cyborg-Cyberspace-Cyber
2.2 Aufbruch in den 1990er Jahren: Cyberfeminismen
2.2.1 VNS Matrix und das Old Boys Network:
Cyberfeminismus in der Praxis
2.2.2 Zwei theoretische Positionen des Cyberfeminismus:
Haraway und Plant
2.2.3 Körper von Gewicht: auch im Cyberspace
2.2.4 Ein Cyberfeminismus ohne die Kategorie race?
2.3 Cyberfeminismus bis heute
3. Netzpolitik: Politik mit dem Netz oder Politik für das Netz
3.1 Zugang zum Internet
3.2 Zugang zu Inhalten
3.2.1 Netzneutralität: die Gleichbehandlung von Daten
3.2.2 Überwachung und Zensur verhindern Inhalte
3.2.3 Öffentliche Computer als Gatekeeper
3.3 Urheber- und Eigentumsrecht
3.4 Datenschutz
3.5 Digitale Öffentlichkeit
4. Eine kleine Regulierungs- und Technikgeschichte des
Internets
TEIL II: Feministische Netzpolitik im Einsatz
5. Digitale Öffentlichkeiten als Teil von Netzpolitik:
Konzepte und Modelle
5.1 Bürgerliche Öffentlichkeit vs. transnationale Öffentlichkeit:
Wer wird gehört?
5.2 Das Internet als politische Öffentlichkeit
5.3 Öffentlichkeit nach dem 3-Ebenen-Modell
6. Feministische Netzpolitik und digitale Gewalt
6.1 Digitale Gewalt, Hatespeech, Cyberstalking oder online harassment: Wovon reden wir?
6.1.1 Hatespeech, wenn Hass spricht
6.1.2 Cybermobbing/Cyberbullying: Gewalt mit System
6.1.3 Cyberstalking: digitales Nachstellen
6.1.4 Cybergrooming: Kinder als Opfer
6.1.5 Digitale Gewalt als Umbrella-Begriff
6.2 Digitale Gewalt: Wer ist betroffen?
6.2.1 Deutschland: kaum Zahlen zu digitaler Gewalt
6.2.2 Weltweit, USA, Europa: Zahlen zu digitaler Gewalt
6.2.3 Wer hasst hier eigentlich wen? Ausschlüsse in
Online-Debatten
6.3 Regulierung von digitaler Gewalt
6.3.1 Selbstregulierung von Inhalten im Netz
6.3.2 Staatliche Regulierung in Deutschland:
Gesetze zur Anwendung bringen
6.4 Zusammenfassung
7. Feministische Netzpolitik und Überwachung
7.1 Feminist Surveillance Studies
7.2 Geschichte der Überwachung
7.2.1 Überwachen und Strafen: erlernte Disziplin und Kontrolle
7.2.2 Privatsphäre als Zugang zu Überwachungsdiskursen
7.3 Soziale Medien: neue soziale Formen der Überwachung
7.3.1 Überwachung per Design
7.3.2 Algorithmen: Diskriminierung und Überwachung
7.3.3 Lateral surveillance - gegenseitige Überwachung
7.3.4 Die Polizei auf Online-Streife
7.3.5 Chilling effect: Selbstzensur aufgrund von Überwachung
7.3.6 Der chilling effect aus intersektionaler Perspektive
7.4 Künstliche Intelligenz: Die Zukunft der Überwachung
7.4.1 Das System "Ella" aus intersektional-feministischer
Perspektive
7.4.2 Affective Computing
7.4.3 Predictive policing
8. Politik für das Netz braucht feministische Perspektiven
Literatur Francesca Schmidt, M.A., Referentin für Feministische Netzpolitik im Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin Das Buch bietet eine erste systematische Einführung als Beitrag zur Schließung dieser Lücken. Anhand von zwei zentralen Themen- und Diskussionsfeldern, "Digitale Gewalt" und "Überwachung versus Privatheit", skizziert die Autorin, wie eine geschlechtergerechte digitale Welt aussehen könnte. Newsletter Vernetzungsstelle, Januar/Februar 2022 Das Buch ist gut verständlich zu lesen und für alle, die in den Sozialen Medien kommunizieren und an einer feministischen Netzpolitik interessiert sind, zu empfehlen. WeiberDiwan, Sommer 2021 Ein Unterfangen, für das allen Beteiligten ein hohes Maß an Ausdauer, Durchsetzungskraft und Unterstützung zu wünschen ist. Das Buch leistet einen hervorragenden Beitrag auf diesen Weg.STREIT 3/2021Das Buch hat mir persönlich viele neue und spannende Erkenntnisse gebracht und wenn man bedenkt, wie viel man sich heutzutage im Internet bewegt, sollte man an diesem Thema definitv nicht vorbeikommen. Eine Empfehlung für alle, die sich noch nicht genauer mit (feministischer) Netzpolitik beschäftigt haben. AEP Informationen, Heft 2/2021 Die größte Stärke des Buches liegt darin, entgegen machtblinden Netzutopien den Blick für strukturelle Ungleichheit und Herrschaftsverhältnisse zu schärfen, die durch digitale Technologien kommunikativ reproduziert und unter Umständen verschärft werden können, ohne dabei die Möglichkeiten einer emanzipatorischen Internetnutzung und -regulierung auszuschließen. Dabei verfolgt Schmidt keinen rein analytischen, sondern einen normativen Ansatz. Das Buch möchte selbst zum "Aktivismusfeld der feministischen Netzpolitik" (S. 10) beitragen - und muss auch als solches gelesen werden. Publizistik (2021) 66

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