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Description
(Text)
In erfolgreichen, guten Schulen werden Lehren und Lernen durch die bauliche Umgebung bestmöglich unterstützt - aus Schul- und Lernräumen sollten also Lebensräume werden. Um dies zu erreichen müssen erziehungswissenschaftliche, architekturpsychologische und architektonische Ansprüche in Einklang gebracht werden. Die AutorInnen nähern sich dem Thema der pädagogischen Schulraumgestaltung aus ihren jeweiligen Disziplinen und eröffnen Wege für eine optimalen Schul- und Klassenzimmergestaltung.
(Review)
Der Sammelband bietet einen guten ersten Einblick in das Thema. Er eignet sich für Leser, die Lernumwelten verbessern wollen. KlasseKinder 04/2017 Alles in allem liegt ein schmales, aber themenreiches Buch vor.[...] Aber das Buch kann sich in der Reihe von Büchern, die sich zuletzt auffallend konjunkturell mit dem Raum (von Schule) beschäftigt haben, durchaus behaupten. EWR 5/2016 Die Beiträge greifen den Zusammenhang von pädagogischen Konzepten und der Gestaltung der Lernumwelt anhand internationaler Beispiele auf. Genderundschule.de 10.10.2016 Beeindruckend werden empirische Forschungsergebnisse zum positiven Zusammenhang von gestalteter Umgebung und der Förderung des Lernens erörtert. Richtungsweisend ist die zum Ausdruck kommende Interdisziplinarität zwischen den beteiligten Disziplinen der Erziehungswissenschaft, der Architektur und der Psychologie. Praxisbeispiele zur guten Schularchitektur und zu entsprechenden Partizipationsprozessen machen das nicht ganz einfache Thema anschaulich. socialnet.de, 17.02.2016
(Author portrait)
Prof. Dr. Ulrike Stadler-Altmann, Ordinaria für Allgemeine Didaktik/Schulpädagogik an der Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Freien Universität Bozen



