Der Besen, mit dem die Hexe fliegt.Bd.2 : Wissenschaft und Therapeutik des Unbewussten - Band 2: Konversation und Resonanz in der Psychotherapie (Bibliothek der Psychoanalyse)

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Der Besen, mit dem die Hexe fliegt.Bd.2 : Wissenschaft und Therapeutik des Unbewussten - Band 2: Konversation und Resonanz in der Psychotherapie (Bibliothek der Psychoanalyse)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783837921908

Description

Renommierte Autorinnen und Autoren entwickeln in den vorliegenden Bänden den Grundgedanken eines Komplementaritätsprinzips von Praxis und Wissenschaft. Das Ergebnis ist, dass es auf den Therapeuten selbst mehr ankommt als auf seine Technik, dass Therapeutik nicht in der Anwendung von Wissenschaft allein bestehen kann, dass wir nicht Störungen behandeln, sondern Personen, die an Konflikten leiden, dass Therapeutik vor allem Wahrnehmungskunst ist. Die titelgebende Metapher knüpft an Freuds Wort von der »Hexe Metapsychologie« an, geht aber weit darüber hinaus. In der Therapeutik muss ebenso wie in der Wissenschaft gearbeitet werden, damit man manchmal auch fliegen kann. Der ordnende, aufräumende Besen und die fliegende Hexe gehören zusammen, Zauberei allein schafft nur Unordnung und Verführung, ein Besen ist lediglich ein langweiliges Haushaltsinstrument. Therapeuten brauchen mehr als den Besen der Manuale: Zur Ordnungsleistung der Wissenschaft muss die philosophisch-lebenskundliche Orientierung hinzukommen, damit Wind unter den Flügeln entsteht und die Therapeuten mehr sind als technische Experten.Der im ersten Band entwickelte Grundgedanke eines Komplementaritätsprinzips der Psychologie entwirft ein Bild des Menschen, das von Kausalität, Sozialität und Sinn bestimmt ist. Diese triadische Komplementarität wird im vorliegenden zweiten Band praktisch: Es geht um Konversation - das zentralen Moment von Sozialität und Sinngestaltung - und Resonanz, die nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch sozial und physiologisch-körperlich verstanden werden muss.Mit Beiträgen von Michael B. Buchholz, Hinderk M. Emrich, Jochen Fahrenberg, Thomas Fuchs, Günter Gödde, Matthias Kettner, Helmut König, Susanne Loetz, Johannes Oberthür, Adnan Sattar, Johann August Schülein, Thomas Slunecko, Michael Steinmann, Volker Tschuschke, Susanne Walz-Pawlita, Hans-Jürgen Wirth, Christoph Wulf und Jörg Zirfas InhaltZur Einführung Konversation und Resonanz - Unterwegs zu einer Theorie, die versteht, warum verstehende Konversation hilftMichael B. BuchholzKeine Wissenschaft und Therapeutik ohne philosophische FluglotsenEinführung der HerausgeberGünter Gödde & Michael B. BuchholzGoethe und die Natur der WissenschaftJohannes OberthürKrankheit und Freiheit Zu Nietzsches und Gadamers Philosophie der MedizinMichael SteinmannHomo abducens Welches Menschenbild passt zur psychoanalytischen Psychologie?Matthias KettnerWarum es so wichtig ist, dass Freud eine eigene Philosophie entwickelt hatGünter GöddeFlugsteuerung in der Therapeutik: »Implizite Konzepte« aus der AnthropologieEinführung der HerausgeberGünter Gödde & Michael B. BuchholzAnthropologie als Projekt der PsychologieImmanuel Kants »Anthropologie in pragmatischer Hinsicht abgefasst«Jörg Zirfas Plädoyer für eine interdisziplinäre Anthropologie auf empirischer BasisJochen FahrenbergZur »latenten Anthropologie« des Therapeuten im Kontext der unterschiedlichen psychoanalytischen TherapierichtungenHans-Jürgen WirthHistorisch-kulturelle Anthropologie - Anregung und Herausforderung für die PsychoanalyseChristoph WulfPro und Contra neuer Flugtechniken: Soziale Kognition und neurowissenschaftliche Forschung Einführung der HerausgeberMichael B. Buchholz & Günter GöddePsychoanalyse und »social cognition«Michael B. BuchholzDas Gehirn als Beziehungsorgan in verkörperten InteraktionenThomas FuchsResonanzphänomene im Gehirn und dämonische BesetztheitHinderk M. EmrichEntsteht die Welt im Kopf? Was die derzeitige Hirnforschung derzeit beschränktAdnan Sattar... und die weiteren AussichtenEinführung der Herausgeber Michael B. Buchholz & Günter GöddeKollektives Gedächtnis, Erinnerungskultur und PsychoanalyseHelmut KönigWarum es Psychoanalyse in der gegenwärtigen Wissenschaftsordnung nicht leicht hatErkenntnis- und institutionstheoretische ÜberlegungenJohann August SchüleinZur Kritik der Zuschauerontologie der PsychoanalyseVorbereitende ArbeitenThomas SluneckoWissenschaftlich fundierte Psychotherapie - unbedingt, aber wie?Volker TschuschkeZur »methodenspezifischen Eigengesetzlichkeit therapeutischer Prozesse« Ein Plädoyer für eine verfahrensorientierte postgraduale AusbildungSusanne Walz-Pawlita & Susanne LoetzErneuter Rundflug und LandungPerson versus Methode - Eine zentrale Frage für Therapeutik und TherapieforschungMichael B. Buchholz & Günter GöddeAutorinnen und AutorenInhalt von Band 1 »Dieses Buch setzt neue und qualitativ hohe Maßstäbe im deutschsprachigen Raum für die wissenschaftstheoretische Begründung einer integrativen Psychologie und interaktionalen Psychoanalyse. Es ist ein wichtiges Buch und sei nachdrücklich allen empfohlen, die sich über den Stand des Wissens informieren möchten.« Burkhart Brückner, PSYCHE 9/2013 »Wer einfache Wahrheiten sucht, wird fast durchgehend enttäuscht - umso besser.« Ruth Sandmann-Strupp, Analytische Psychologie 2/2013 »Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Beiträge der beiden Bände die Perspektive einer reinen Innenschau und somit die der Psychoanalyse oft zum Vorwurf gemachte theoretische 'Selbstgenügsamkeit' durchbrechen. Sie bieten einen Blick nach außen, auf die Vorläufer und Anreger, aber auch auf gegenwärtige Tendenzen in angrenzenden Disziplinen und in allgemeinen erkenntnis- und wissenschaftstheoretischen Diskursen, sei es im Bereich der Natur- als auch der Sozialwissenschaften.« Charlotte Annerl, e-Journal Philosophie der Psychologie Nr. 18 (Juni 2013)

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