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Description
Von der Klimakatastrophe bis zum Rassismus: Warum die gesellschaftliche Ordnung unserer Städte ihre Sprachunfähigkeit erkennen und verstehen muss.
In Städten zeigen sich gesellschaftliche Probleme am heftigsten. Kommunikation wäre der richtige Schlüssel, diese zu addressieren und zu bearbeiten. Allerdings verhindet die bestehende urbane Ordnung, dass Probleme wie Klimakatastrophen, soziale Ungleichheiten, Exklusion oder Rassismus besprechbar werden. Frank Eckardt zeigt in seiner gesellschaftlichen und historischen Analyse, warum die soziale Segregation der Stadt und das bestehende Wohlstandsmodell verhindern, dass die Stadtgesellschaft sich kollektiv diesen Problemen annimmt.
Frank Eckardt (Prof. Dr.), geb. 1967, ist promovierter Politikwissenschaftler und Professor für sozialwissenschaftliche Stadtforschung an der Bauhaus-Universität Weimar.



