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Description
Fremdbestimmung, Eigensinn, Konflikt und Konsens: die IG Metall und die Gestaltung der Arbeit zwischen 1950 und 2000.
Wie hat sich die Gestaltung der Arbeit zwischen Mitte und Ende des letzten Jahrhunderts verändert? Die Autoren analysieren am Beispiel der IG Metall wirtschaftliche und technische Entwicklungen zwischen 1950 und 2000 und stützen sich auf gewerkschaftliche Programmatik und Quellen, die öffentlich kaum zugänglich sind. Dabei zeichnen sie fünfzig Jahre soziologische Diskurse, gewerkschaftliche Debatten und praktisches Handeln im Feld der Arbeitsgestaltung systematisch nach und schließen so nicht nur eine Lücke im Gedächtnis der Gewerkschaften, sondern auch in der arbeitswissenschaftlichen Forschung.
Reinhard Bahnmüller (Dr. rer. soc.), geb. 1949, ist Senior Researcher am Forschungsinstitut für Arbeit, Technik und Kultur e.V. an der Universität Tübingen.
Walter Mugler, geb. 1954, ist Senior Researcher am IMU-Institut Stuttgart mit den Schwerpunkten Arbeitsgestaltung und industrielle Beziehungen.
Rainer Salm, geb. 1950, ist Senior Researcher am IMU-Institut Stuttgart mit den Schwerpunkten Arbeitsgestaltung und industrielle Beziehungen.



