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Description
(Short description)
In der existenziellen Klimakrise müssen die Sozialwissenschaften Handlungsspielräume aufzeigen: soziologische Wege zur ökologischen Transformation.
(Text)
Ökologische Krisen erschüttern die Grundlagen unseres Zusammenlebens und erfordern eine historisch beispiellose sozial-ökologische Transformation, die auf massive Widerstände trifft. Angesichts der existenziellen Gefahren des Klimawandels ist eine Doppelstrategie gegen Kollaps und Klimabarbarei erforderlich: ökologische Modernisierung jetzt und radikaler Systemwandel langfristig. Frank Adloff zeigt die Handlungsspielräume der Sozialwissenschaften bei dieser Aufgabe auf, die die Grenzen des Machbaren benennen, Natur und Gesellschaft neu denken sowie alternative soziale Welten entwerfen. Eine solche »Soziologie des Wirklichen und des Möglichen« sollte nach dem Ende des linearen Fortschritts eine neue Balance zwischen Freiheit und ökologischem Gemeinwohl suchen.
(Review)
»Was tun nach Belém? Das neue Buch von Frank Adloff zur Hand nehmen. Es ist der schier unauflösbaren Blockade zwischen dem, was geht, und dem, was gehen müsste, gewidmet.«
https://linksdings.ghost.io, 24.11.2025 20251124
(Author portrait)
Frank Adloff (Prof. Dr.), geb. 1969, ist Professor für Soziologie an der Universität Hamburg und einer der Leiter der DFG-Kollegforschungsgruppe »Zukünfte der Nachhaltigkeit«.



