Kunst - Kultur - Gesundheit : Perspektiven der Public Health Humanities (Gesundheit, Kommunikation und Gesellschaft 8) (2026. 378 S. 10 SW-Abb., 20 Farbabb. 225.0 mm)

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Kunst - Kultur - Gesundheit : Perspektiven der Public Health Humanities (Gesundheit, Kommunikation und Gesellschaft 8) (2026. 378 S. 10 SW-Abb., 20 Farbabb. 225.0 mm)

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  • 商品コード 9783837675757

Description


(Short description)

Gesundheit und ihre kulturellen und sozialen Faktoren: die verschiedenen Zugänge der Public Health Humanities erstmals auf Deutsch.


(Text)

Die Public Health Humanities verstehen Gesundheit und Krankheit als kulturell und sozial geprägte Phänomene. Sie ergänzen die empirisch orientierte Multidisziplin Public Health um geisteswissenschaftliche und künstlerische Perspektiven. Dabei fragen sie nach der Bedeutung des Künstlerischen für die Gesundheit, interessieren sich für moralische, soziale und kulturelle Dimensionen von Gesundheit und Krankheit in Kunst bzw. Medien und bieten theoretische Zugänge für gesundheitliche Analysen an. Bezugsdisziplinen sind u.a. Kunst-, Kultur- und Medienwissenschaften, Philosophie und Geschichte. Die Beiträger_innen leuchten das Spektrum unterschiedlicher Perspektiven und Zugänge der Public Health Humanities erstmals auf Deutsch aus.



(Author portrait)

Solveig Lena Hansen (Dr. phil.), geb. 1984, ist Lektorin für Ethik am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind ethische Aspekte der Organtransplantation, Adipositas und öffentliche Gesundheitskommunikation sowie Medical/Health Humanties.





Henning Schmidt-Semisch (Dr. phil.), geb. 1964, Diplom Kriminologe und Soziologe, ist Professor am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Soziologie der Gesundheit, sozialwissenschaftliche Sucht- und Drogenpolitikforschung sowie Gesundheit in Kriminalpolitik und Strafvollzug.

Leonie Josefa Renelt ist Studentin des Masterstudiengangs Public Health Ge
sundheitsförderung und Prävention an der Universität Bremen. Zudem ist sie Teil der AG »Public Health Ethik und Health Humanities« und Teil der Abteilung »Gesundheit und Gesellschaft« des Institut für Public Health und
schung (IPP).

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