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Description
(Short description)
Liebe Dich selbst wie Deine Arbeit - dieses Buch beschreibt den psychosozialen Umbau der Gesellschaft infolge subjektivierter Arbeitsverhältnisse. Der Traum vom autonomen Subjekt findet sich so wieder im realen Albtraum einer Gesellschaft der narzisstischen Persönlichkeiten.
(Text)
Machen die neuen Arbeitsverhältnisse flexible, selbständige und kreative - also bessere - Menschen aus uns?
Vor dem Hintergrund einer anerkennungstheoretisch aktualisierten Kritischen Theorie verbindet Lutz Eichler Ergebnisse der arbeits- und kultursoziologischen Subjektivitätsforschung mit der analytischen Sozialpsychologie. Seine historische Perspektive eröffnet den Blick auf die Metamorphosen des psychosozialen Kitts der Gesellschaft und zeigt: Strategische Anerkennung fördert nicht Autonomie, sondern bestimmte narzisstische Interaktionsformen und Psychodynamiken.
(Review)
»Ein beeindruckendes Grundlagenwerk, ein reichhaltiges und von Studierenden wie Lehrenden und sonstigen Interessierten mit Gewinn und Spannung zu lesendes Kompendium zeitgenössischer soziologischer Subjektanalyse.«
Stefanie Graefe, www.socialnet.de, 27.04.2015 20150427
(Author portrait)
Lutz Eichler (Dr. phil.) lehrt und forscht am Institut für Soziologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Arbeitssoziologie, Gesellschaftstheorie, Zeitdiagnose und Sozialisations- und Biographieforschung.



