Der Wundbrand der Wachheit : Peter Weiss lesen. 61. Jahrgang (die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik 262, 61. Jahrgang) (2016. 288 S. mit 28 überw. farb. Abb. 235 mm)

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Der Wundbrand der Wachheit : Peter Weiss lesen. 61. Jahrgang (die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik 262, 61. Jahrgang) (2016. 288 S. mit 28 überw. farb. Abb. 235 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783835318335

Description


(Short description)

(Text)
100. Geburtstag von Peter Weiss am 8. November 2016Geradezu exemplarisch scheinen sich in Peter Weiss' Biographie und Werk die historischen, politischen und künstlerischen Strömungen des 20. Jahrhunderts zu brechen: Einer Familie mit jüdischen Wurzeln entstammend, der die Assimilation verwehrt bleibt, wird das Exil eine frühe Erfahrung, Mittel- und Nordeuropa werden zu Lebensstationen.Avantgardistisches Experiment und dokumentarischer Realismus, politisches Engagement und künstlerischer Anspruch standen für Weiss nie im Widerspruch, sondern in einem unabdingbaren Zusammenhang. Sein Werk entzieht sich einfachen Zuschreibungen.Wie kann man heute, auch angesichts einer drastisch veränderten Welt, mit einem solchen Werk umgehen? Wo gibt es Konstanten, was reizt zum Überdenken, was zu Zustimmung oder Widerspruch?Mit drei erstmals in Deutsche übersetzten Essays von Peter Weiss.Mit Re-Lektüren von u. a. F.C. Delius, Dorothea Dieckmann, Andreas Girbig, Peter Härtling, Ulla Hahn, Norbert Hummelt, Martin Lüdke, Walter Obschlager, Jutta Penndorf, Wolfgang Schiffer, Rolf Schneider, Hans-Ulrich Treichel und Jochen Vogt.Mit Kunstbeiträgen von Fritz Cremer, Hubertus Giebe, Gunilla Palmstierna-Weiss und Rainer Wölzl.
(Review)
»Die Peter-Weiss-Ausgabe der Horen ist ein wunderbares Kompendium verschiedener Meinungen und eine Einladungen zum Neulesen.« (Dr. Seltsam, junge Welt, 16./17.07.2016) »die Beiträge (bieten) einen sehr facettenreichen Zugang zu Peter Weiss' Werk« (Swen Schulte Eickholt, Peter Weiss Jahrbuch, Band 25, 2016)
(Author portrait)
Christa Grimm, geb. 1939, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Veröffentlichungen zuletzt: Werkstattberichte. Seniorenkolleg der Universität Leipzig (2009); Gerhard Altenbourg - Lothar Lang. Briefwechsel 1965-1988 (2008).

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