Zwischen Berufsfeld und Identitätsangebot : Zum Selbstverständnis der deutschen Minderheit im heutigen Opole/Oppeln. Dissertationsschrift. (Kieler Studien zur Volkskunde und Kulturgeschichte .13) (2018. 364 S. mit einigen farbigen Abbildungen. 21 cm)

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Zwischen Berufsfeld und Identitätsangebot : Zum Selbstverständnis der deutschen Minderheit im heutigen Opole/Oppeln. Dissertationsschrift. (Kieler Studien zur Volkskunde und Kulturgeschichte .13) (2018. 364 S. mit einigen farbigen Abbildungen. 21 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783830939016

Description


(Short description)
Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieb im heutigen Polen eine deutsche Minderheit, die in und um Opole/Oppeln in Schlesien ihr Zentrum hat. Katharina Schuchardt geht den Identitätsstrategien dieser Minderheit nach, die sich im Spannungsfeld zwischen deutsch-polnischer Geschichte, Erinnerungskultur, Kulturerbe und Identitätsmanagement bewegt. Die Autorin widmet sich der medialen Diskursivierung, den Institutionen und ihren Akteuren sowie mittels eines biografischen Zugangs der Generation, die zwischen den späten 1980er und 1990er Jahren geboren wurde.
Wie werden diskursive Deutungsangebote aufgeworfen und verhandelt? Welche Rolle spielen transgenerationelle Erfahrungen und das Familiengedächtnis? Wie beeinflussen politische Praktiken die kulturelle Praxis als Minderheit? Dies sind nur einige der Fragen, denen Katharina Schuchardt in diesem komplexen Feld nachgeht. Im Fokus stehen dabei die Ängste, Chancen und Herausforderungen einer Minderheit, die ihre Position immer wieder neu aushandeln muss.
(Text)
Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieb im heutigen Polen eine deutsche Minderheit, die in und um Opole/Oppeln in Schlesien ihr Zentrum hat. In dieser Arbeit geht Katharina Schuchardt den Identitätsstrategien dieser Minderheit nach, die sich im Spannungsfeld zwischen deutsch-polnischer Geschichte, Erinnerungskultur, Kulturerbe und Identitätsmanagement bewegt. Die Autorin widmet sich der medialen Diskursivierung, den Institutionen und ihren Akteuren sowie mittels eines biografischen Zugangs der Generation, die zwischen den späten 1980er und 1990er Jahren geboren wurde.
Wie werden diskursive Deutungsangebote aufgeworfen und verhandelt? Welche Rolle spielen transgenerationelle Erfahrungen und das Familiengedächtnis? Wie beeinflussen politische Praktiken die kulturelle Praxis als Minderheit? Dies sind nur einige der Fragen, denen Katharina Schuchardt in diesem komplexen Feld nachgeht. Im Fokus stehen dabei die Ängste, Chancen und Herausforderungen einer Minderheit, die ihre Position immer wieder neu aushandeln muss.
(Review)
Insgesamt erhalten wir mit dieser Veröffentlichung eine engagierte und überzeugende Analyse des tiefgreifenden Wandels, der sich vor dem Hintergrund einer offenen Gesellschaft innerhalb der deutschen Minderheit in der Woiwodschaft Oppeln vollzieht. Bernard Linek, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung / Journal of East Central European Studies 69 4/2020, S. 592 ff..

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