Sport, Kunst oder Spiritualität? (Mainzer Beiträge zur Kulturanthropologie/Volkskunde herausgegeben von der Gesellschaft für Volkskunde i) (2012. 380 S. 23.5 cm)

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Sport, Kunst oder Spiritualität? (Mainzer Beiträge zur Kulturanthropologie/Volkskunde herausgegeben von der Gesellschaft für Volkskunde i) (2012. 380 S. 23.5 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783830926986

Description


(Short description)
In der hiesigen Gegenwartsgesellschaft sind zahlreiche Formen der Freizeitgestaltung anzutreffen, darunter auch die unter dem Begriff bud_ bekannten Kampfmethoden japanischer Herkunft. Disziplinen wie jud_ (Ringen), kend_ (Fechten) und kyud_ (Schießen) können in Deutschland auf eine langjährige Geschichte zurückblicken, in deren Verlauf sich verschiedene Adaptionen ausgebildet haben. Diese Studie gewährt Einblicke in den Alltag der Praktizierenden. Neben Theorie und Praxis des bud_ werden die Funktion und die soziokulturelle Bedeutung für die Akteure empirisch beleuchtet.
(Text)
In der hiesigen Gegenwartsgesellschaft sind zahlreiche Formen der Freizeitgestaltung anzutreffen, darunter auch die unter dem Begriff bud_ bekannten Kampfmethoden japanischer Herkunft. Disziplinen wie jud_ (Ringen), kend_ (Fechten) und kyud_ (Schießen) können in Deutschland auf eine langjährige Geschichte zurückblicken, in deren Verlauf sich verschiedene Adaptionen ausgebildet haben. Diese Studie gewährt Einblicke in den Alltag der Praktizierenden. Neben Theorie und Praxis des bud_ werden die Funktion und die soziokulturelle Bedeutung für die Akteure empirisch beleuchtet: Was motiviert den Einzelnen zur Beschäftigung mit dem bud_? Welche Rolle spielt das Trainingsritual? Wie gestaltet sich der Umgang mit dem Körper? Inwiefern beeinflussen exotische Leitbilder die Lebenswelt der Rezipienten? Unter Zuhilfenahme ethnografisch-qualitativer Methoden gibt der Verfasser auf diese und weitere Fragen Antwort.
(Review)
[...] Empfehlung für jeden [...], der mehr über die Hintergründe des Bud_-Sports in Deutschland erfahren möchte. Japan-Magazin, 183-184/2013
(Author portrait)
David Bender, Dr. phil., studierte Volkskunde, Japanologie und Vergleichende Religionswissenschaft in Bonn und Tokyo. Promotion 2011 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Kulturanthropologie/Volkskunde mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen u.a. Identitätsforschung, Körperkultur und Spiritualität im interkulturellen Kontext.

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