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Description
The right to a fair world through sustainable development and a sustainable economy is undisputed in political discourse today, but in the bitter reality it meets its limitations. Poverty still remains the greatest challenge facing environmental protection and the conservation of biodiversity. Sustainable development can only be achieved when regional conditions are recognized, as well as the needs and knowledge of the respective regions and their people. This book presents the proceedings of a workshop in the Philippines that discussed concrete projects for renewable raw materials in modern technology, subsistence and biodiversity improvement, as well as new project strategies. These initiatives clearly illustrate that in order to achieve sustainable development in the new social order an innovative dialogue between environment and economy is crucial.
Wir alle haben das Recht, durch nachhaltige Entwicklung zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu gelangen - das gilt heute in der politischen Diskussion als selbstverständlich. Aber die Wirklichkeit macht deutlich, dass dieses Konzept seine Grenzen hat. Armut ist noch immer das größte Problem für den Umweltschutz und die Bewahrung der biologischen Vielfalt. Nachhaltige Entwicklung kann es nur geben, wenn die regionalen Bedingungen und die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt werden. Diese Dokumentation stellt die Ergebnisse eines Workshops auf den Philippinen vor. Diskutiert wurden konkrete Projekte zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe in moderner Technik, Landwirtschaft und Naturschutz; auch neue Strategien für solche Projekte kamen zur Sprache. Diese Initiativen machen deutlich, dass nachhaltige Entwicklung nur durch einen Dialog zwischen Umweltschutz und Wirtschaft verwirklicht werden kann.
Claus-Peter Hutter, Jg. 1955 hat zahlreiche Modellprojekte für praktische Naturschutzmaßnahmen konzipiert und gilt als engagierter Wegbereiter für einen unkomplizierten gesellschaftlichen Umweltdialog. Auf seine Initiative gehen Aktionen zurück, mit denen es gelang, ökologische Themen breiter gesellschaftlich zu etablieren. So initiierte C.-P. Hutter auch die ersten Umwelt-Städtepartnerschaften in Europa. Der Autor vieler z. T. mit Preisen ausgezeichneter Bücher und Reportagen in Zeitschriften setzt sich als Präsident der Stiftung Europäisches Naturerbe international für die Erhaltung von Großlebensräumen mit ihrer traditionellen Verbindung von Natur und Kultur ein. Hauptberuflich befasst sich C.-P. Hutter als Leiter der Umweltakademie des Landes Baden-Württemberg mit der Suche nach neuen Wegen für eine breite Umweltbildung als Basis für die nachhaltige Sicherung von Umwelt- und Lebensqualität.


