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Description
Der Autor stellt die Konzessivität zunächst historisch dar und untersucht dann die zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten im heutigen Französisch und Italienisch. Das Buch verdeutlicht strukturelle Vor- und Nachteile sowie bestimmte stilistische Vorlieben beider Sprachen.
Das Buch untersucht diachron die Konzessivität und zeigt, wie sich diese als ein Zusammenspiel zwischen «antecedens» und dem überraschenden «consequens» manifestiert und vom Sprecher vielseitig und produktiv verwendet werden kann. Anhand authentischer Beispiele aus dem heutigen Französisch und Italienisch visualisiert der Autor das Spektrum an konzessiven Ausdrucksmöglichkeiten. Er verdeutlicht, wie polyfunktional die Konzessivität in der Sprache ist. Der Band schließt mit einer kontrastiven Analyse zwischen beiden Sprachen, die strukturelle Vor- und Nachteile sowie bestimmte stilistische Vorlieben des jeweiligen Sprachsystems verdeutlicht.
Ein historischer Rückblick - von der Rhetorik der Antike bis zu den ersten Grammatiken und Wörterbüchern der Moderne - Die Konzessivität in der heutigen Forschung - Beschreibungsebenen der Konzessivität - Ausdruck und Funktion der Konzessivität - Konzessivität im Übersetzungsvergleich
Tommaso Detti studierte die Fächer Deutsch, Englisch und Italienisch an den Universitäten Bonn und Florenz. Er war Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Romanistik der Universitäten Bonn und Köln. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Pragmatik, Varietätenlinguistik des Italienischen und Übersetzungswissenschaft.



