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Description
(Text)
Angesichts der Auseinandersetzung des polnischen mit dem europäischen internationalen Zivilprozessrecht, insbesondere mit dem Lugano-Übereinkommen (LugÜ) und der EuGVO, erzielt die Arbeit die Beantwortung der Frage: wie soll Polen, seine Justiz und das Zivilverfahrensrecht an den Punkt gelangen, an dem die Begründung der internationalen Zuständigkeit, die Anerkennung und Vollstreckung fremder Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen den europäischen Standards entsprechen werden. Anhand einer Rechtsvergleichung analysiert die Autorin, wie das LugÜ und die EuGVO in Polen funktionieren und wie weit ihre Beeinflussung des polnischen internationalen Zivilverfahrensrechts (IZVR) als seine Europäisierung betrachtet werden kann. Die anschließende kritische Analyse des polnischen IZVR wird mit Vorschlägen für Rechtsänderungen und für die gerichtliche Praxis bereichert.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Europäisches Zivilprozessrecht - Internationales Zivilverfahrensrecht in Polen (Art. 1145-1153 KPC) - Lugano-Übereinkommen - EuGVO - Internationale Zuständigkeit - Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Entscheidungen in Polen - Zwangsvollstreckung - Europäischer Vollstreckungstitel.
(Author portrait)
Die Autorin: Katarzyna Schubert-Panecka, geboren 1977 in Polen; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Szczecin (bis 2001); Gaststudium und Promotion an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock (2006); seit 2003 Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung und Mitglied des Promotionskollegs «Europa und EU-Osterweiterung».
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