Das Kino als moralische Anstalt : Soziale Leitbilder und die Darstellung gesellschaftlicher Realität im Spielfilm des Dritten Reiches. Masterarbeit (Münchner Studien zur neueren und neuesten Geschichte .7) (Neuausg. 1994. 251 S. 210 mm)

個数:

Das Kino als moralische Anstalt : Soziale Leitbilder und die Darstellung gesellschaftlicher Realität im Spielfilm des Dritten Reiches. Masterarbeit (Münchner Studien zur neueren und neuesten Geschichte .7) (Neuausg. 1994. 251 S. 210 mm)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631458648

Description


(Text)
Zwischen 1933 und 1945 wurden nur verhältnismäßig wenige Filme produziert, die eindeutig als Propagandastreifen erkennbar sind. Die meisten Unterhaltungsfilme der Zeit lassen sich auf den ersten Blick kaum von Produktionen aus den 50er Jahren unterscheiden. Dieses Buch befaßt sich mit den Versuchen der NS-Filmpolitik, die nicht-politischen Spielfilme dazu zu benutzen, die Einstellung der Bevölkerung in sozialen Fragen zu beeinflussen. Zum einen sollten bestimmte Ideen transportiert, zum anderen unerwünschte Inhalte und Tendenzen aus den Filmen ausgeschlossen werden. So wünschte man sich etwa die kinderreiche Familie als positives Leitbild, und kein Gangster durfte sich mehr ungestraft seiner Beute erfreuen. Quellengrundlage der Untersuchung sind vor allem die Film-Fachzeitschriften und die Spielfilme der Zeit.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Welche Forderungen wurden an die Filmemacher gerichtet, und kamen diese nur von seiten des Propagandaministeriums? - Welchen Sachzwängen war die NS-Filmpolitik unterworfen? - Wie sollten Liebe, Familie, Arbeit, Verbrechen und Justiz im Spielfilm dargestellt werden?
(Author portrait)
Die Autorin: Gabriele Lange studierte Neuere und Mittelalterliche Geschichte sowie Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dort war sie längere Zeit Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Professor Gerhard A. Ritter. Sie schloß das Studium mit dem Magister Artium ab und ist heute als Journalistin tätig.

最近チェックした商品