Description
(Text)
Die vorliegende Studie hat es sich zum Ziel gesetzt, die volks- und finanzwirtschaftlichen Ideen der griechischen Autoren der Antike hervorzuheben. Solche Ideen und Ansichten gibt es von der Zeit der epischen und lyrischen Dichtung bis in die Zeit des Zerfalls der antiken Welt. Insbesondere wurden die Ideen derjenigen Autoren hervorgehoben, die bis jetzt in der Fachliteratur wenig Achtung gefunden haben, wie z.B. Anonymus Iamblichi und Antiphon der Sophist. Es wurde der Versuch unternommen, neue Stellen des aristotelischen Corpus in ihrer ökonomischen Perspektive zu würdigen und zu interpretieren (Magna Moralia, Ethica Eudemeia).
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Wirtschaftliche Ideen in der Epik, Lyrik und in der vorsokratischen Philosophie - Die ökonomischen Anschauungen der Sophisten, Tragiker und des Aristophanes - Die Ökonomie bei Herodot, Thukydides, Isokrates und Demosthenes - Die Ökonomie bei Xenophon - Die Ökonomie bei Platon - Die Staats- und ökonomischen Ideen des Aristoteles - Das ökonomische Denken in der kynischen, kyrenaischen, epikureischen und stoischen Philosophie.
(Author portrait)
Der Autor: Christos P. Baloglou wurde in Athen geboren. Er studierte Volkswirtschaftslehre (M.A. in Econ.) und arbeitet derzeit an einer Dissertation zum Thema Dogmengeschichte an der Universität Frankfurt/M.
Anestis K. Constantinidis wurde in Athen geboren. Er studierte Politikwissenschaften und Rechtswissenschaften an den Universitäten Athen und Thessaloniki. Er ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Wirtschafts-Universität Athen (Wirtschaftsgeschichte) tätig.



