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Description
(Text)
Die Geltung des sogenannten Subsidiaritätsgrundsatzes im Bereicherungsrecht wird von der Literatur heute überwiegend abgelehnt. Die Rechtsprechung schwankt. Die Arbeit zeigt, daß letzlich sogar zwei Grundsätze zur Subsidiarität der Nichtleistungskondiktion im Drei-Personenverhältnis existieren. Während der erste historisch herzuleiten ist, läßt sich der zweite auf der Grundlage des geltenden Rechts systematisch begründen. Ein Vergleich mit den Rechtsordnungen Österreichs, Englands und Frankreichs bestätigt die nach deutschem Recht gefundenen Ergebnisse für die bereicherungsrechtliche Rückabwicklung von Drei-Personenverhältnissen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Historische Herleitung des ersten Subsidiaritätsgrundsatzes - Systematische Begründung des zweiten Subsidiaritätsgrundsatzes - Ablehnung eines sachenrechtlichen Wertungsmodells - Rechtsvergleich mit Österreich, Frankreich und England.
(Author portrait)
Die Autorin: Friederike Wallmann wurde 1968 in Hameln geboren. Von 1987 bis 1992 studierte sie Rechtswissenschaften in Kiel, Freiburg und Münster und begann 1994 ihr Referendariat in Hamburg. Die Promotion erfolgte 1995, das zweite juristische Staatsexamen 1996.