MERKUR 5/2025, Jg.79 : Nr. 912, Heft 05, Mai 2025 (MERKUR) (1. Auflage)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783608976977

Description

Die Demokratie ist nicht nur, vielleicht nicht einmal primär von außen, sondern auch von innen bedroht - nicht zuletzt, meint Uwe Volkmann, weil der minimalistische Begriff, den sie sich von sich selbst macht, sie schwächt und nicht stärkt. In seinem Essay "Anima migrante" versucht sich Ernest Mujkic an einer Philosophie des Flüchtlings, die er mit seinen eigenen Erfahrungen als Migrant konfrontiert. Timon Beyes führt im ersten Teil einer Serie zum Thema vor Augen, wie Farbe als Kraft sozialer Ordnung und Unordnung wirkt.

Albrecht Koschorke erklärt, warum Patrick Deneens sozial-reaktionäres Programm bei aller scheinbaren Nähe quer zum Trump-Regime steht - und welche Rolle dem Liberalismus in der aktuellen Zeitenwende zukommt. Den Blick gen Himmel richtet mithilfe von Raoul Schrott Bernhard J. Dotzler und liest in den Sternen Mythen aus allen erdenklichen Zeiten.

Was der Krieg Russlands gegen die Ukraine für die Forschung und die nicht zuletzt nach Deutschland exilierten ukrainischen Forscherinnen und Forscher bedeutet, kann Felix Ackermann berichten. Warum das Recht träumen muss, und zwar von Personen als Rechtssubjekten, weiß Jann Maatz. Der Theologe Eckhard Nordhofen erklärt, warum sich ein jüngst gefundenes christliches Amulett in seiner Bedeutung kaum überschätzen lässt. Robin Detje ist in einer kurzen Geschichte mit dem Zug unterwegs. Im Vorabdruck aus seinem neuen Buch erinnert sich Dominik Graf an Götz George. Bei Anke Stelling geht es um nicht weniger als Leben, Tod und geschrumpfte Pullover.

ESSAY

Uwe Volkmann

Demokratischer Minimalismus.

Zur Kapitulation der Demokratietheorien vor der gegenwärtigen Lage

Ernest Mujkic

Anima migrante.

Versuch einer Philosophie des Flüchtlings

Timon Beyes

Soziale Farbe I.

Mocha Mousse, die Unordnung der Farbe und die Ordnung des Sozialen

KRITIK

Albrecht Koschorke

Postliberalismus und Elitentausch

Bernhard J. Dotzler

Vergleichende Sternbildkunde.
Zu Raoul Schrotts Himmelsatlas


MARGINALIEN

Felix Ackermann

Forschen in Gegenwart des Krieges

Jann Maatz

(V)Erträumte Rechtssubjekte

Eckhard Nordhofen

Ein christliches Tetragramm

Robin Detje

Eine Reise

Dominik Graf

Der westdeutsche Traum des populären Films.

Begegnungen mit Götz George

Anke Stelling

Schnelles Sterben

Christian Demand, Jg. 1960, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).
Christian Demand ist Herausgeber des MERKUR.


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