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Description
Der Überraschungserfolg aus den Niederlanden - eine bibliophile Kostbarkeit
Dass Jesus Gleichnisse erzählte, wissen die meisten: Wer kennt nicht den Barmherzigen Samariter oder den Verlorenen Sohn? Auch die Rabbinen liebten es, ihre Weisheitslehre in Form von Gleichnissen weiterzugeben. In der rabbinischen Literatur sind Hunderte von ihnen überliefert. In diesem Buch werden die Gleichnisse des Neuen Testaments und die rabbinischen Gleichnisse des Frühen Judentums in ihrer Bezogenheit aufeinander erzählt und gedeutet. So eröffnen sich nicht nur neue Einblicke in das Verhältnis von Judentum und Christentum, sichtbar wird auch, wie einzigartig die Erzählform der Gleichnisse ist: aus dem täglichen Leben gegriffen, aber mit einer überraschenden (aktuellen) Wendung versehen, vermögen sie auch heute noch Lebenswissen weiterzugeben und uns Richtung und Sinn zu zeigen.
- Das Lebenswissen Jesu im Kontext seiner jüdischen Herkunft
- Ein lebendiger Blick in die vergessenen Ursprünge des Christentums
- Vierfarbig ausgestattet und besonders illustriert
Ausstattung: durchgeh. vierfarbig gestaltet Annette Merz, geboren 1965, Dr. theol., ist Professorin für Neues Testament an der Protestantisch-Theologischen Universität (Utrecht, NL). Sie hat zusammen mit Gerd Theißen viel zum historischen Jesus geforscht. Annette Merz, geboren 1965, Dr. theol., ist Professorin für Neues Testament an der Protestantisch-Theologischen Universität (Utrecht, NL). Sie hat zusammen mit Gerd Theißen viel zum historischen Jesus geforscht. Die Einbettung Jesu in seinen frühjüdischen Kontext anhand der Gleichnisse zu untersuchen, ist ihr besonders wichtig.Eric Ottenheijm, geboren 1961, studierte Theologie und Judaistik und promovierte 2004 über die pharisäischen Schulen von Hillel und Schammai. Seit 1993 doziert er Judaistik, Biblische Exegese und Aramäische Literatur an den Universitäten Amsterdam und Utrecht. Er leitete das Forschungsprojekt zu frühchristlichen und frühjüdischen Parabeln, das den Hintergrund der vorliegenden Veröffentlichung bildet.Martijn Stoutjesdijk, geboren 1989, studierte Theologie, Philosophie und internationale Beziehungen an den Universitäten Utrecht und Leiden. 2001 promovierte er an der Universität Tilburg mit einer Arbeit über die frühchristlichen und frührabbinischen Sklavenparabeln. Seit 2022 untersucht er das Verhältnis von kolonialer Sklaverei und Christentum an der Protestantisch-Theologischen Universität (Utrecht, NL). Martijn Stoutjesdijk, geboren 1989, studierte Theologie, Philosophie und internationale Beziehungen an den Universitäten Utrecht und Leiden. 2001 promovierte er an der Universität Tilburg mit einer Arbeit über die frühchristlichen und frührabbinischen Sklavenparabeln. Seit 2022 untersucht er das Verhältnis von kolonialer Sklaverei und Christentum an der Protestantisch-Theologischen Universität (Utrecht, NL).



