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Description
Dein Teenager zieht sich zurück, provoziert, schweigt. Das ist kein Kontrollverlust - das ist ein Gehirn im Umbau. Dieses Buch erklärt, was passiert und wie du die Verbindung hältst. Die Tür fällt ins Schloss. Nicht leise. Mit einer Wucht, die das ganze Haus spürt. Dein Teenager ist auf seinem Zimmer. Du stehst im Flur und weisst nicht, ob du klopfen sollst oder warten. Ob du reden sollst oder schweigen. Ob du noch gebraucht wirst oder nur noch störst.Willkommen in der Pubertät. Dem Lebensabschnitt, in dem das Gehirn deines Kindes sich so radikal umbaut wie zuletzt in den ersten drei Lebensjahren. Der präfrontale Cortex - zuständig für Impulskontrolle, Risikobewertung und Empathie - wird demontiert und neu verdrahtet. Das limbische System, das Emotionen verarbeitet, läuft auf Hochtouren.Dieses Buch erklärt, warum dein Teenager sich so verhält, wie er sich verhält. Nicht aus Respektlosigkeit, sondern aus Biologie. Du erfährst, wie der Tanz zwischen Nähe und Distanz funktioniert, warum Ablösung kein Beziehungsabbruch ist und wie du Konflikte so führst, dass die Verbindung nicht verloren geht.Und du lernst, was mit deinem eigenen Nervensystem passiert, wenn dein Kind dich nicht mehr braucht wie früher. Denn die Pubertät deines Kindes ist auch eine Entwicklungsaufgabe für dich.KLARTEXT ERZIEHUNG UND FAMILIE - Band 6 von 10. Jeder Band ist eigenständig lesbar. Michael Altmann ist Autor und Strategist für mentale Resilienz. Er schreibt nicht für Fachkollegen, sondern mitten aus dem Alltag heraus. Seine Bücher verbinden aktuelle Erkenntnisse der Stressforschung mit einer klaren, schnörkellosen Umsetzbarkeit.Altmanns Ansatz ist radikal pragmatisch: Statt trockener Theorie liefert er Werkzeuge für Menschen, die funktionieren müssen, aber nicht ausbrennen wollen. Sein Ziel ist es, komplexe psychologische Mechanismen so zu übersetzen, dass sie das Gedankenkarussell sofort anhalten. Er lebt und arbeitet in Österreich. Michael Hirtl schreibt Prosa, die sich mit den stillen Schichten menschlicher Erfahrung beschäftigt. Seine Texte bewegen sich in Übergangsräumen: Bahnhöfen, Wohnungen, Zwischenorten und architektonischen Strukturen, in denen Zeit, Erinnerung und gelebtes Leben ihre Spürbarkeit hinterlassen.Im Zentrum seiner Arbeit steht nicht Handlung, sondern Wahrnehmung. Materialien, Geräusche, Lichtverhältnisse und kleinste Verschiebungen im Raum werden zu Trägern von Erfahrung. Seine Prosa folgt den Spuren von Abwesenheit ebenso wie den Restwärmen menschlicher Nähe und untersucht, wie Verlust, Erinnerung und Gegenwart sich in Oberflächen, Rissen und Sedimenten des Alltags einschreiben.



