Description
Warum du dich nie gut genug fühlst - und was wirklich dahintersteckt. Kein Motivationsratgeber. Sondern klare Neuropsychologie für mehr inneren Frieden mit dir selbst. Du funktionierst. Du leistest. Du wirkst nach außen stabil. Und trotzdem meldet sich da dieses leise, beharrliche Gefühl: Ich bin nicht genug.Nicht dramatisch. Nicht laut. Aber es ist immer da.KLARTEXT PSYCHOLOGIE - Band 9 erklärt, woher dieses Gefühl kommt, warum Selbstkritik so hartnäckig ist - und was wirklich dahintersteckt, wenn Leistung den inneren Wert nicht ersetzt.Kein Motivationsratgeber. Keine Selbstoptimierung. Keine hohlen Sätze über Selbstliebe.Stattdessen: verständliche Neuropsychologie. Kurze Kapitel. Klare Sprache. Echte Einblicke.Du erfährst, wie dein Gehirn ein Bild von dir gespeichert hat - und warum dieses Bild keine unveränderliche Wahrheit ist, sondern eine neuronale Gewohnheit. Du verstehst, wie Scham als soziales Alarmsignal funktioniert, warum Perfektionismus eine Schutzstrategie ist und wie Selbstannahme entsteht - nicht durch Disziplin, sondern durch Verstehen.Band 9 der Reihe ist eigenständig lesbar und richtet sich an alle, die spüren: Ich will aufhören, mich innerlich zu bekämpfen.Dein Wert war nie verhandelbar. Er war immer da. Er wurde nur verschüttet.Michael Altmann schreibt, wie er denkt: ruhig, klar, tief verständlich. Neuro-Poesie für den Alltag. Michael Altmann ist Autor und Strategist für mentale Resilienz. Er schreibt nicht für Fachkollegen, sondern mitten aus dem Alltag heraus. Seine Bücher verbinden aktuelle Erkenntnisse der Stressforschung mit einer klaren, schnörkellosen Umsetzbarkeit.Altmanns Ansatz ist radikal pragmatisch: Statt trockener Theorie liefert er Werkzeuge für Menschen, die funktionieren müssen, aber nicht ausbrennen wollen. Sein Ziel ist es, komplexe psychologische Mechanismen so zu übersetzen, dass sie das Gedankenkarussell sofort anhalten. Er lebt und arbeitet in Österreich. Michael Hirtl schreibt Prosa, die sich mit den stillen Schichten menschlicher Erfahrung beschäftigt. Seine Texte bewegen sich in Übergangsräumen: Bahnhöfen, Wohnungen, Zwischenorten und architektonischen Strukturen, in denen Zeit, Erinnerung und gelebtes Leben ihre Spürbarkeit hinterlassen.Im Zentrum seiner Arbeit steht nicht Handlung, sondern Wahrnehmung. Materialien, Geräusche, Lichtverhältnisse und kleinste Verschiebungen im Raum werden zu Trägern von Erfahrung. Seine Prosa folgt den Spuren von Abwesenheit ebenso wie den Restwärmen menschlicher Nähe und untersucht, wie Verlust, Erinnerung und Gegenwart sich in Oberflächen, Rissen und Sedimenten des Alltags einschreiben.



