Mieten und vermieten für Dummies : Bescheid wissen ist die halbe Miete (1. Aufl. 2013. 304 S. 210 mm)

Mieten und vermieten für Dummies : Bescheid wissen ist die halbe Miete (1. Aufl. 2013. 304 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783527708956

Full Description


Von Alltagslarm bis Zeitmiet vertrag Was Mieter und Vermieter wissen sollten

Zwischen Mieter und Vermieter gibt es genugend Themen, die fur Zundstoff sorgen konnen: von der Kaution und Renovierungsklauseln uber die Nebenkostenabrechnung, Mieterhohungen, Kleinreparaturen oder die Be - hebung von Wohnungsmangeln bis zur Kundigung durch den Vermieter oder Mieter. Fast jeder hat das schon einmal erlebt. Aber wer kennt schon das Mietrecht bis ins letzte Detail? Die erfahrene Anwaltin Jutta Weber erlautert Ihnen die Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter. Zahlreiche Checklisten und Mustervorlagen sorgen fur Klarheit. So hilft Ihnen dieses Buch, das Verhaltnis zu Ihrem (Ver)Mieter so angenehm wie moglich zu gestalten und unnotige Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Sie erfahren:

Was eine Nebenkosten - abrechnung alles enthalten darf und bis wann sie vorliegen muss Welche Renovierungs - klauseln gultig sind Wann eine Mietminderung berechtigt ist Was bei einer Kundigung wegen Eigenbedarfs erlaubt ist Wann gegrillt werden darf und wann nicht

Contents

Uber die Autorin 7

Einfuhrung 21

Uber dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 23

Was Sie nicht lesen mussen 24

Torichte Annahmen uber den Leser 25

Wie dieses Buch aufgebaut ist 25

Teil I: Von der Wohnungssuche bis zum Einzug 25

Teil II: Wenn der Alltag in das Mietverhaltnis eingezogenist 26

Teil III: Mieterhohung das Schreckgespenst fur Mieter 26

Teil IV: Das Ende des Mietverhaltnisses von der Kundigung bis zum Auszug 27

Teil V: Der Top-Ten-Teil 27

Wie es weitergeht 27

Teil I Von der Wohnungssuche bis zum Einzug 29

Kapitel 1 Tipps zur Wohnungssuche und Mietersuche ohne Makler 31

Wohnung suchen und finden gar nicht so einfach 32

Kosten im Blick behalten 32

Ebenfalls ganz wichtig: Die Lage 33

Mieter suchen und finden gar nicht so einfach 36

Vorsicht vor Mietnomaden 37

Nachmietervorschlag durch den Vormieter 39

Kapitel 2 Wohnungssuche per Makler 43

Wann Mieter Maklerprovision zahlen mussen 44

Bis zu zwei Monatsmieten sind erlaubt 44

Makler mussen einen verbindlichen Auftrag haben 46

Das Provisionsverlangen muss eindeutig sein 47

Am Schluss muss ein Mietvertrag stehen 48

Wann Mieter keine Provision zahlen mussen 49

Kapitel 3 Mietersuche und was Vermieter alles fragen durfen 51

Drum prufe, wer sich ewig bindet ... 51

Allzu neugierig durfen Vermieter nicht sein 52

Daruber muss der Mietinteressent Auskunft erteilen 54

Wenn der Mietinteressent schummelt 54

Unzulassige Fragen durfen falsch beantwortet werden 54

Zulassige Fragen lieber nicht falsch beantworten 55

Was Vermieter sich sonst noch einfallen lassen, um den idealen

Mieter zu finden 56

Bonitatsauskunft von der Schufa 56

Mietschuldenbefreiungserklarung vom fruheren Vermieter 58

Kapitel 4 Beim Abschluss des Mietvertrags 59

Formvorschriften einhalten 60

Wer im Vertrag genannt werden muss 60

Den Vertrag Punkt fur Punkt durchgehen 61

Die Beschreibung der Mietsache 62

Die Hohe der Miete und Falligkeit der Mietzahlung 63

Regelmassige geplante Mieterhohungen 65

Das Mietende 66

Die Haustierhaltung regeln 67

Renovierung und Reparaturen 68

Die Mietkaution 69

Mitvermietetes Mobiliar 70

Modernisierungen durch den Mieter vertraglich regeln 70

Teil II Wenn der Alltag in das Mietverhaltnis eingezogenist 71

Kapitel 5 Was Mieter in ihrer Wohnung durfen und was nicht 73

Die zulassige Nutzung der Wohnung 73

Arbeiten in der Wohnung 74

Besuch in der Wohnung 75

Balkon- und Gartennutzung klaren 76

Tierhaltung in der Wohnungist nicht immer gern gesehen 79

Das Treppenhaus ist kein Abstellplatz 80

Untervermietung kann nicht ohne Weiteres verboten werden 80

Wasche waschen und trocknen muss moglich sein 81

So viel Larm durfen Mieter machen 82

Kapitel 6 Wenn Vermieterbesuch droht 85

Wann der Vermieter Ihre Wohnung betreten darf 86

Ablesung von Zahlerstanden 86

Durchfuhrung von Reparaturen und Modernisierungsmassnahmen 87

Wann der Vermieter ein »Besichtigungsrecht« hat 88

Konkrete Anlasse fur Besichtigungen 89

Kapitel 7 Alle Jahre wieder: Die Nebenkostenabrechnung 91

Nebenkostenumlage auf den Mieter nur bei eindeutiger Vereinbarung 92

Vorauszahlung und Pauschale nicht verwechseln 94

Wie eine korrekte Nebenkostenabrechnung aussehen muss 94

Fur Laien verstandlich 94

Abrechnungsfrist unbedingt beachten 95

Kosten, die im Einzelnen abgerechnet werden durfen 98

Die Verteilung der Nebenkosten 99

Wenn die vertraglich vereinbarte Wohnflache nicht stimmt 100

Mieter durfen die Abrechnungsunterlagen einsehen 101

Bei falscher Abrechnung aktiv werden 102

Typische Fehlerquellen uberprufen 102

Abrechnungsfehler rechtzeitig beanstanden 103

Das ABC der umlegbaren Betriebskosten 105

Kapitel 8 Die Heizkostenabrechnung (k)ein Buch mit sieben Siegeln 109

Heizkostenabrechnung versus Betriebskostenabrechnung 109

Die Heizkostenverordnung: Vermieter und Mieter in der Pflicht 111

Ohne Ablesegerate lauft nichts 111

Den Ablesetermin nicht platzen lassen 112

Wie Mieter die Abrechnung prufen konnen 113

Diese Mindestbestandteile mussen sein 113

Was abgerechnet werden darf 114

Das hat in der Heizkostenabrechnung nichts zu suchen 115

Aufteilung der Heizkosten in Grund- und Verbrauchskosten 116

Wenn der Mieter auszieht 117

Heizen und Heizkosten abrechnen ganz modern 118

Kapitel 9 Modernisierungsmassnahmen des einen Freud, des anderen Leid 119

Reparatur oder Modernisierung, das ist hier die Frage 120

Keine Modernisierung ohne feste Spielregeln 121

Rechtzeitige Ankundigung 122

Wann Mieter Modernisierungen ablehnen durfen 125

Wie Mieter ihre personliche Reissleine ziehen konnen 127

Sonderkundigungsrecht nach Modernisierungsankundigung 127

Recht auf Mietminderung 128

Kapitel 10 Mietminderung das gute Recht des Mieters, wenn die Wohnung Mangel hat 129

Bei Mangel Minderung aber nicht immer 130

Die Verantwortung fur Mietmangel klaren 133

Die Beseitigung festgestellter Mangel einfordern 135

Untatige Vermieter unter Druck setzen 136

Keine Mietminderung bei energetischer Modernisierung in den ersten drei Monaten 138

Die zeitliche Begrenzung von Mietminderungen 140

Die Hohe der Minderung 140

Wie die Minderung berechnet wird 141

Schaden mussen zusatzlich ersetzt werden 142

Teil III Mieterhohung, das Schreckgespenst fur Mieter 143

Kapitel 11 Die »ortsubliche Vergleichsmiete« als Mass aller Dinge 145

Mieterhohungen: Was geht und was nicht geht 145

Unbedingt die Wartefrist einhalten 146

Was unter »ortsublicher Vergleichsmiete« zu verstehenist 147

Die funf Kriterien der ortsublichen Vergleichsmiete 147

Immer die Form wahren 150

Mundlich reicht nicht 150

Alle Vermieter und Mieter nennen 150

Das Mieterhohungsschreiben muss eine Aufforderung zur Zustimmung sein 151

Keine Mieterhohung ohne vernunftige Begrundung 151

Mietspiegel: Die einfachste Losung 152

Sachverstandigengutachten: Gut, aber teuer 155

Die Kappungsgrenze: Hoher geht s nicht 156

Wie der Mietspiegel als Begrundungsmittel funktioniert 158

Auf Mieterhohungen richtig reagieren 161

Wenn die Mieterhohung (teilweise) berechtigt ist 161

Eingeschrankte Zustimmung 162

den Mieter nicht bezahlbar ist 162

Wenn die Mieterhohung formal nicht in Ordnung ist 163

Wenn die Sache vor Gericht geht 163

Fristen einhalten 164

Kapitel 12 Mieterhohung wegen Modernisierung 165

Keine Modernisierung ohne Mieterhohung 166

Die Mieterhohung kritisch prufen 166

Nicht jede Baumassnahme ist eine Modernisierung 167

Modernisierungs- und Baumassnahmen ankundigen 169

Wie die neue Miete ermittelt wird 170

Was die Mieterhohungserklarung enthalten muss 175

Die Berechnung der Mieterhohung muss nachvollziehbar sein 176

Wie sich Mieter gegen eine Mieterhohung nach Modernisierung

wehren konnen 178

Rechnungsbelege prufen 179

Die Mieterhohung verweigern 179

Das Mietverhaltnis kundigen 179

Der letzte Rettungsanker: Die Hartefallregelung 180

Kapitel 13 Ein Staffelmietvertrag lasst die Miete stetig steigen 181

Vor- und Nachteile von Staffelmietvertragen 181

Planungssicherheit ist fur alle gut 182

Kein Sonderkundigungsrecht des Mieters 183

Mietstaffeln durfen die ortsubliche Vergleichsmiete ubersteigen 183

Andere Mieterhohungen ausgeschlossen 184

Voraussetzungen fur einen wirksamen Vertrag 185

Die Festlegung der Staffeln 185

Die Laufzeit von Staffelmietvertragen 187

Wie es nach Auslaufen der Vereinbarung weitergeht 188

Kapitel 14 Mit der Indexmiete die Miethohe der allgemeinen Preisentwicklung anpassen 189

Vor- und Nachteile der Indexmiete 190

Wirksame Vereinbarung der Indexmiete 190

Genaue Bezeichnung des Index im Vertrag 191

Zeitliche Befristung der Indexmiete 192

Wie die Mieterhohung funktioniert 192

Teil IV Das Ende des Mietverhaltnisses 195

Kapitel 15 Den Mietvertrag formgerecht kundigen 197

Kundigung Vermieter haben es schwer 198

Keine Kundigung ohne Kundigungsgrund 200

Kundigung immer schriftlich 200

Wenn mehrere Personen Vertragspartner sind 200

Kundigungsfristen fur Vermieter konnen ganz schon lang sein 203

Die Ermittlung des Vertragsendes 204

Kein Begrundungszwang bei Sonderkundigungsrecht 206

Hinweis auf das Widerspruchsrecht des Mieters 206

Die letzte Hurde: Der Zugang der Kundigung 207

Der Mieter hat es einfacher 209

Kundigungsfrist unbedingt einhalten 209

Ohne Schriftform geht es auch fur Mieter nicht 210

Alle Mieter mussen allen Vermietern kundigen 210

Kapitel 16

Rechtfertigung einer ordentlichen Kundigung 211

Die ordentliche Kundigung: Fur Mieter nur eine Formfrage 211

Vermieter brauchen uberzeugende Kundigungsgrunde 213

Kundigung wegen Vertragsverletzung 213

Kundigung wegen Eigenbedarf 215

Kundigung zur wirtschaftlichen Verwertung der Wohnung 221

Wann kein Kundigungsgrund erforderlich ist 223

Sich gegen eine ordentliche Kundigungen wehren 224

Kapitel 17 Fristlose Kundigung: Die Rote Karte im Mietrecht 225

Wichtige Grunde fur eine fristlose Kundigung 226

»Vertragswidriger Gebrauch« 227

Mietzahlungsverzug 229

Storung des Hausfriedens 232

»Sonstige schwerwiegende Vertragsverstosse« 233

Die Frage der Abmahnung 233

Wie eine Abmahnung aussehen muss 234

Wie sich Mieter gegen eine fristlose Kundigung wehren konnen 236

Wenn der Mieter fristlos aus dem Vertrag aussteigen will 237

Nicht immer wird auf die Kundigungsfrist verzichtet 238

Kapitel 18 Der letzte Rettungsanker: Die Sozialklausel 239

Das Widerspruchsrecht in Hartefallen 240

Ausnahmen vom Widerspruchsrecht 240

Ohne Hartefall kein Widerspruchsrecht 241

Weitere anerkannte Hartefallgrunde 243

Formalien, die widerspruchswillige Mieter beachten mussen 245

Widerspruch auf jeden Fall schriftlich einlegen 246

Einen Kompromiss suchen 248

Kapitel 19 Wann Mieter mit Nachmietern aus dem Vertrag aussteigen konnen 249

Der vorzeitige Vertragsausstieg durch den Mieter 249

Wann ein Nachmietervorschlag den vorzeitigen Vertragsausstieg ermoglicht 251

Die Nachmieterklausel 251

Das »berechtigte Interesse« des Mieters an einem vorzeitigen Auszug 253

Wie es mit dem Nachmietervorschlag funktioniert 254

Nachmieterstellung, wenn kein Anspruch darauf besteht 258

Kapitel 20 Schonheitsreparaturen: Nicht immer Sache des Mieters 259

Nicht alles, was die Wohnung verschonert, ist eine Schonheitsreparatur 259

Renovierung ist eigentlich Vermietersache, uneigentlich aber nicht 261

Unwirksame Renovierungsklauseln in Standardmietvertragen 262

Was Vermieter von renovierungspflichtigen Mietern erwarten durfen 264

Wenn die Wohnung zu Mietbeginn nicht renoviert wurde 266

Renovierungsarbeiten wahrend des laufenden Mietverhaltnisses 267

Fristen sind zulassig, solange sie flexibel bleiben 268

Sinnlose Schonheitsreparaturen kann der Vermieter nicht verlangen 270

Geld statt Endrenovierung 271

Schadensersatzanspruche des Vermieters trotz durchgefuhrter Endrenovierung 272

Wenn Mieter nicht ordentlich renoviert haben 272

Wenn Mieter Schaden verursacht haben 273

Schadensersatzanspruche des Mieters, wenn er renoviert hat, ohne dazu verpflichtet zu sein 274

Kapitel 21 Tod des Mieters 275

Wenn der Mieter verheiratet war oder in eingetragener Lebensgemeinschaft gelebt hat 275

Der hinterbliebene Partner mochte in der Wohnung bleiben 276

Wenn der verstorbene Mieter Kinder als Mitbewohner hatte 278

Wenn Mieter mit Verwandten oder einem Lebenspartner in der Wohnung gelebt haben 279

Ausnahmsweise hat der Vermieter ein Sonderkundigungsrecht 280

Wenn der verstorbene Mieter allein gelebt hat 280

Kapitel 22 Vom Auszug bis zur Zuruckzahlung der Kaution 285

Der richtige Auszugszeitpunkt kann Probleme machen 285

Ein vorzeitiger Auszug des Mieters 286

Raumung ein dehnbarer Begriff 287

Was Mieter und Vermieter bei der Wohnungsubergabe beachten sollten 288

An der Kaution kann sich der Vermieter schadlos halten 292

Wie die Kaution abgerechnet wird 294

Teil V Der Top-Ten-Teil 295

Kapitel 23 Die zehn haufigsten Fehler bei der Betriebskostenabrechnung 297

Kapitel 24 Zehn hilfreiche Tipps fur Mieter 309

Kapitel 25 Zehn hilfreiche Tipps fur Vermieter 319

Stichwortverzeichnis 331

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