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Description
Das Thema Einwanderung wirft gewichtige gesellschaftspolitische, moralische und ethische Fragen auf. David Miller bezieht eine Position zwischen einem starken Kosmopolitismus, der für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und offene Grenzen plädiert, und einem blinden Nationalismus, der oft in pauschale Ausländerfeindlichkeit und dumpfen Rassismus umschlägt. In ständiger Auseinandersetzung mit Gegenargumenten entwickelt er seinen Standpunkt, der die Rechte sowohl der Immigranten als auch der Staatsbürger berücksichtigen soll. Ziel von Millers Ausführungen ist eine Immigrationspolitik liberaler Demokratien, die so gerecht ist wie möglich und so realistisch wie nötig.
EinsleitungKosmopolitismus, landsmännische Parteilichkeit und Menschenrechte
Offene Grenzen
Geschlossene Grenzen
Flüchtlinge
Wirtschaftsmigranten
Die Rechte der Einwanderer
Einwanderer integrieren
Schluss
Die europäische Migrationskrise des Jahres 2015 Miller, DavidDavid Miller, geboren 1946, ist Professor für Politische Theorie am Nuffield College in Oxford. » ... Miller [bewegt sich] in der vergifteten Atmosphäre der Diskussion über Flucht und Einwanderung umsichtig klug abwägend.« Rudolf Walther taz. die tageszeitung 20180215



