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Description
Ob Möbel, Plakate, Webseiten, Kleidung, Piktogramme, Autos oder städtische Räume: Design ist omnipräsent. Nur in der Philosophie hat es bislang (so gut wie) keine Beachtung gefunden. Daniel Martin Feige schließt diese Lücke, indem er eine Explikation von Grundbegriffen präsentiert, die mit dem Design verbunden sind, und Design als eine ästhetische Praxis eigenen Rechts ausweist. In der Praxis des Designs, so seine These, wird das Funktionieren selbst ästhetisch. Das Buch ist sowohl ein Beitrag zu einer Philosophie des Designs als auch eine Einführung in das philosophische Denken für Designerinnen sowie Designinteressierte.
DanksagungEinleitung
Ein philosophischer Blick auf das Design
Begriff des Designs
Die Unhintergehbarkeit von Begriffen
Logiken des Begrifflichen
Geschichtlichkeit des Designs
Geschichte als dialektischer Prozess
Die Unbestimmtheit von Design
Anthropologie des Designs
Hat der Mensch eine Natur?
Zu einer Praxeologie des Designs
Ästhetik des Designs
Praxisformen des Ästhetischen
Natur, Kunst und Design
Handlungstheorie des Designs
Das Innere ist das Äußere
Zur Logik des Entwerfens und Gestaltens
Symboltheorie des Designs
Denotation und Exemplifikation
Die Entgrenzung expressiver Qualitäten von Designgegenständen
Ontologie des Designs
Unreine Verkörperungen
Design als ontologische Kategorie
Kritik des Designs
Waffen und Werbung
Emanzipatorisches Design?
Coda: Social Design
Literaturverzeichnis
Namenregister Feige, Daniel MartinDaniel Martin Feige ist Professor für Philosophie und Ästhetik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. »Ohne Design wäre die Alltagswelt farblos, hätte keinerlei Zauber. Designer sind Verzauberungskünstler, die den Dingen ein anderes Gesicht geben. Daniel Martin Feiges Buch schärft dafür die Sinne. Es ist eine Verteidigung der Schönheit in einer Zeit, die immer weniger Sinn für das Besondere hat.« Wolfgang Hellmich Neue Zürcher Zeitung 20180926



