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Description
Die repräsentative Demokratie steckt in einer schweren Krise, angesichts von Ökonomisierung und privatistischen Tendenzen geht der Glaube an die politische Gestaltbarkeit der Gesellschaft verloren. Diverse Vorschläge stehen im Raum: deliberativ, transparent, "flüssig" und überhaupt weniger staatszentriert soll sie sein, die künftige Politik. Doch wie vielversprechend sind diese Therapien? Die Autoren wagen einen Rundumblick und zeigen, dass nicht nur Technokratie und neoliberaler Konsens, sondern auch viele der aufgebotenen Gegenrezepturen das Politische der Politik unterminieren. Verschwinden oder Neuerfindung der Politik?
Erleben wir das Ende der liberalen Demokratie?
Entparlamentarisierung und deliberative Surrogatdemokratie
(Post-)Politik im Netz? Der (Alb-)Traum von der digitalen Demokratie
Die Ratlosigkeit der Radikaldemokraten
It's representation, stupid!
Die unpolitische Union
Narrative Leere
Nachbemerkung
Literatur Michelsen, DannyDanny Michelsen ist Mitarbeiter am Göttinger Institut für Demokratieforschung. Walter, FranzFranz Walter, geboren 1956, lehrt Politikwissenschaft an der Universität Göttingen und ist Direktor des Göttinger Instituts für Demokratieforschung. »Wie gewohnt ist die Analyse messerscharf, der sprachliche Jargon anspruchsvoll wie bildhaft.« Florian Hartleb Der Tagesspiegel 20140219



