- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Social Sciences, Jurisprudence & Economy
- > Politics, Society, Work
- > popular works
Description
Die Griechenland-Krise und die mangelnde Handlungsbereitschaft im Umgang mit den Flüchtlingen haben nachdrücklich gezeigt, dass es um die Europäische Union derzeit nicht allzu gut bestellt ist. Parallel zu diesen internen Problemen mehren sich Stimmen unterschiedlichster Provenienz, die Europa attackieren und europäische Werte infrage stellen: Identitäre wie der Massenmörder Anders Breivik, Dschihadisten wie der Syrer Abu Musab al-Suri, »Eurasier« wie der Putin-Berater Alexander Dugin, illiberale Demokraten à la Viktor Orbán, aber auch einige Linkspopulisten am Rande von Syriza und Podemos.
Claus Leggewie porträtiert Wortführer und politische Unternehmer, die unabhängig voneinander, aber oft in ungewollter Komplizenschaft die »Festung Europa« schleifen wollen. Er erklärt, woher sie kommen, welche Pläne sie verfolgen und welche Mächtigen sie unterstützen. Und er fordert dazu auf, sich endlich politisch mit ihnen auseinanderzusetzen.
Konservative Revolutionen: Was auf dem Spiel stehtIdentitäre: Anders Breivik
Breiviks Kampf: 2083 - Eine europäische Unabhängigkeitserklärung
Wahnwitz Identität
Gespaltene Öffentlichkeit
Vom Protest zum Widerstand?
Die böse Welt da draußen und die heile Welt der Familie
Norwegens Breivik
Breiviks Follower
Eurasier: Alexander Dugin
Neoeurasier - eine Alternative zum Westen
Von der Vierten politischen Theorie zu den Konflikten der Zukunft
Putin, lunar und solar
Illiberale Verbrüderung im Osten
Kollaboration im Westen
Netz-Propaganda und Cyberkrieg
Trump ante portas
Dschihadisten: Abu Musab al-Suri
Alias: Bildungsroman eines Meistgesuchten
Mein Kampf von heute?
Neues aus Londonistan
Von al-Qaida zum Islamischen Staat
Kann Europa sich wehren?
Kritik der exterministischen Unvernunft Leggewie, ClausClaus Leggewie, geboren 1950, ist Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen und Mitherausgeber der Blätter für deutsche und internationale Politik. »Fast verwegen wirkt Leggewies Griff zu einer Textsorte, die weit jenseits der Wissenschaft siedelt, sich jedoch gerade darum als enorm ertragreich herausstellt: die Manifeste einschlägiger Extremisten.« Caroline Fetscher Der Tagesspiegel 20161002



