Die Katholische Tübinger Schule : Zur Geschichte ihrer Wahrnehmung. Dissertationsschrift (Contubernium 75) (2011. XI, 639 S. 240 mm)

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Die Katholische Tübinger Schule : Zur Geschichte ihrer Wahrnehmung. Dissertationsschrift (Contubernium 75) (2011. XI, 639 S. 240 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版/ページ数 530 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783515098564

Description


(Text)
Obschon die Rede von der "Katholischen Tübinger Schule" in der Theologie gebräuchlich und aus der theologiegeschichtlichen Entwicklung des 19. und 20. Jahrhunderts nicht wegzudenken ist, scheint beinahe jeder etwas Anderes im Sinn zu haben, der von ihr spricht: Der eine denkt an die aufklärerisch geprägte Schule Dreys, der andere an eine romantisch-restaurative Schule um Möhler etc. Wieder andere verbinden mit ihr die Einführung einer eigenen Methode oder die Grundlegung eines Traditionsbegriffs und einer eigenen Ekklesiologie. So erscheint der Terminus bei denen, die sich mit der Schule identifizieren, systematisierend als Richtungs- und Qualitätsbegriff rekonstruiert. Demgegenüber stellen Kritiker den Begriff und seine Geschichte in Frage.Mit diesem Band sorgt Stefan Warthmann für eine begriffliche und historische Klärung, indem er den Sprachgebrauch in seiner Rezeptionsgeschichte beschreibt, auf seine Anwendungslogik hin untersucht und kritisch würdigt.
(Review)
"[Warthmann] provides meticulous scholarship and bountiful information of how German theologicans of the 20th century viewed the school [...].The author synthesizes an enormous number of sources about the name of school, its founders [...], the nature of what "Tübingen School" means [...], its members, its life span, and numerous other aspects. This renders the book an indispensable resource for every theological library." Ulrich L. Lehner Theological Studies 73, 2012 20190901
(Author portrait)
Stefan Warthmann, geb. 1970.
1990-1998: Studium der Katholischen Theologie und Germanistik in Tübingen.

1998-2003: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der katholisch-theologischen Fakultät Tübingen bei Forschungsprojekten zum Werk Johann Sebastian Dreys und zu den Wirkungen und Folgen religiöser Erziehung (in Kooperation von Forensik, Jugendpsychiatrie und Religionspädagogik).

Seit 2003 freier Mitarbeiter bei der katholischen Rundfunkarbeit des SWR und seit 2005 Lehrer an einem Stuttgarter Gymnasium.

Arbeitsschwerpunkte: Theologiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; religiöse Verkündigung im Rundfunk; Sozialkompetenz in der Schule.



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