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Description
Damit Auswahlentscheidungen und Personalentwicklungsplanungen heute auf solidem Fundament stehen, muss deren zentrales Instrument rechtlich unangreifbar und inhaltlich nachvollziehbar sein. Wie eine dienstliche Beurteilung gestaltet sein muss, um diesen Voraussetzungen zu genügen, erläutert Jürgen Lorse in seiner detaillierten Gesamtdarstellung - sehr anschaulich, mit konkreten Lösungsvorschlägen und vielen praktischen Hinweisen. Nach wie vor nur in diesem Buch: Für die Statusgruppen der Beamten, Tarifbeschäftigten und Richter. Damit Auswahlentscheidungen und Personalentwicklungsplanungen heute auf solidem Fundament stehen, muss deren zentrales Instrument rechtlich unangreifbar und inhaltlich nachvollziehbar sein. Wie eine dienstliche Beurteilung gestaltet sein muss, um diesen Voraussetzungen zu genügen, erläutert Jürgen Lorse in seiner detaillierten Gesamtdarstellung - sehr anschaulich, mit konkreten Lösungsvorschlägen und vielen praktischen Hinweisen. Nach wie vor nur in diesem Buch: Für die Statusgruppen der Beamten, Tarifbeschäftigten und Richter. Jürgen Lorse, Ministerialrat a.D. im Bundesministerium der Verteidigung (Personalabteilung), wird als Gutachter für dienstrechtliche Fragestellungen in Landesparlamenten herangezogen.Das Werk im Überblick- Standard und Methode dienstlichen Beurteilens bei Bund, Ländern und Gemeinden- Best-Practice-Beispiele zu Teilaspekten und vielen Einzelfragen des Beurteilens- Wechselbezüge zu verwandten Maßnahmen der Personalführung- praxisorientierte Darstellung der aktuellen Rechtsprechung- Funktion dienstlicher Beurteilungen in personellen Auswahlverfahren- Rechtsschutz gegen dienstliche Beurteilungen, Arbeits- und Dienstzeugnisse- die dienstliche Beurteilung als Instrument proaktiver FrauenförderungDarüber hinaus- vertiefte Darstellungen zum Anwendungspotenzial von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Beurteilungspraxis- gesteigerte Anforderungen an die Sachverhaltsermittlung im verwaltungsgerichtlichen Eilverfahren mit Auswirkungen auf Beurteilungen- Anforderungen an die rechtliche Ausgestaltung von Beurteilungsbeiträgen- Grundsätze der Vergleichsgruppenbildung bei Regelbeurteilungen- veränderte Anforderungen an dienstliches Beurteilen unter den Bedingungen von mobilem Arbeiten und Homeoffice



