Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt : Eine Kindheit in Berlin (West). Originalausgabe (rororo Taschenbücher) (8. Aufl.)

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Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt : Eine Kindheit in Berlin (West). Originalausgabe (rororo Taschenbücher) (8. Aufl.)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783499628405

Description

Eine schillernd komische Zeitreise ins verschwundene West-Berlin der 70er, 80er und 90er Jahre.

Zwischen der Karl-Marx-Straße in Neukölln, Ku'damm-Kinos und KaDeWe, zwischen dem Schrebergarten in Britz, Forum Steglitz und Europa-Center führt Ulrike Sterblich den Leser auf eine nostalgische Reise in die Zeit, als Partys noch Feten hießen. Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt versammelt Geschichten aus dem Alltag der Menschen, die den längst verschwundenen Westteil Berlins bewohnten - pointiert, humorvoll und mit einem liebevollen Blick auf die Skurrilitäten und Absurditäten dieser einzigartigen Stadt.

«Wenn einer eine Stadt wie Berlin volley nehmen kann, dann ist es Ulrike Sterblich.» Wolfgang Herrndorf

«Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten.» Eckart von Hirschhausen

«All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so.» Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

ULRIKE STERBLICH, Politologin und Autorin aus Berlin, lebt weiterhin in ihrer Heimatstadt, wo sie auch als Gastgeberin der Talk- und Lesebühne «Berlin Bunny Lectures» bekannt wurde. 2012 erschien ihr erfolgreiches Mauerstadt-Memoir «Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt», über das Wolfgang Herrndorf urteilte: «Zarter, liebevoller, staunender wurde selten eine Jugend, eine Stadt und beider Verschwinden beschrieben.» 2021 veröffentlichte Ulrike Sterblich ihr Romandebüt «The German Girl», ihr zweiter Roman «Drifter» stand 2023 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.

All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

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